Brief an Schwule und Lesben

Ihr lieben Homosexuelle

Ihr liebt euch, okay. Ihr wollt zusammen sein, das ist nachvollziehbar.

Aber bitte achtet doch die Familie und bitte denkt doch an die Kinder.

Ihr wollt heiraten?

Heute leben sogar viele heterosexuelle Paare ohne Ehegelöbnis zusammen oder aber in einer eingetragenen Lebensgemeinschaft (sie sind gepacst).

Ihr wollt Kinder adoptieren?

Selbst wenn viele Eltern sich trennen, wenn Ehen in die Brüche gehen und wieder geschieden werden und es stimmt, dass die Kinder darunter leiden, aber sie brauchen Vater und Mutter! Für die Identitätsfindung des Kindes sind beide Eltern von großer Bedeutung. Und diese könnt ihr ihnen nun mal nicht gewährleisten. Ideal ist es deshalb, wenn Adoptivkinder weiterhin an heterosexuelle Ehepartner vermittelt werden. Wenn ihr Kinder liebt und ihnen helfen wollt, dann tut es, als Erzieher, Lehrer oder da wo ihr hingestellt seid. Setzt euch ein für die Kinder, für gute Schulen, Spielplätze, für Kind gerechte Infrastrukturen, was auch immer Kindern gut tut und sie fördert, das tut.

Aber bitte beraubt sie nicht ihren fundamentalen Bedürfnissen und Rechten auf Vater und Mutter.

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Ich oute mich

Heute will ich mich mal outen. Und zwar in dem Punkt, dass ich mich für den Erhalt der Familie einsetze. Es ist mir wichtig, dass die Ehe und Familie als Institution, sowie die familiäre Erziehung unter besonderem Schutz gestellt bleibt. Der Familie gilt auch eine besonders hohe Wertschätzung, ist sie doch das ideale Umfeld für das Heranwachsen von Kindern. Die Familie ist die natürliche Kernzelle der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Heute herrscht die Tendenz und sie nimmt rapide zu, den Kindern möglichst früh, also schon in der Grundschule, einzutrichtern, dass es eine sexuelle Vielfalt gibt. Dies ist nichts andres als eine Gehirnwäsche.

Trauen wir uns überhaupt, uns zu outen? Als Menschen, die sich für den Erhalt der Familie einsetzen? Die besorgt sind über die Entwicklung in unserer Gesellschaft?

Es wird immer schwerer.

 

LAUSANIA, ein Bilder/Hörbuch über Läuse

Endlich ein schönes Bilder, Mal und Hörbuch mit einer

tollen Geschichte über Kopfläuse.

 

Lausi,  Lausebengel,  Lausbub und Läuschen sind nicht

auszuhüten. Sie sind die kleinen Lauskinder von Lauser und

Nissa, und sie haben nur Unfug im Kopf. Wie und wo leben

die winzigen Tierchen und wie kann man sie wieder loswerden?

 

Geschrieben von Marie-Jeanne Reichling, illustriert von

Cathy Steffen. Die Musik auf dem Hörbuch ist von Exemo

 

Für Kinder ab 4 Jahre, Kindergarten und Grundschule

 LAUSANIA:

Buch mit CD 25 Euro

Laus 15 Euro

Porto 2,20 Euro

  • Bestellung durch Überweisung auf das Konto: BCEELULL IBAN LU63 0019 8403 6532 3000
  • die Preise und Leseproben für alle meine Bücher findet ihr auf der Homepage: http://www.marie-jeanne-reichling.eu

Die Untergrabung der traditionellen Familie

Anleitung zur Selbsterkenntnis

Die Bedeutung von untergraben ist: nach und nach an der Vernichtung von etwas arbeiten; etwas kaum merklich, aber zielstrebig, unausbleiblich [von innen heraus] zerstören. Ich fürchte, wenn wir nicht aufpassen und uns nicht wehren, geschieht das mit der Familie. Meiner Meinung nach sollte die traditionelle Ehe und Familie, Mann Frau, Kind(er) weiterhin absolute Priorität in unserer Gesellschaft haben. Dass andere Lebensformen, wie die klassische Familie, nicht gleich hoch anzusehen sind, zeigt uns die Natur. So ist keine Fortpflanzung bei gleichgeschlechtlichem Sex möglich.

                                                                     

Gegenseitige Achtung und Respekt, niemanden ausgrenzen oder diskriminieren, das sind wichtige Prinzipien die wir unseren Kindern vermitteln wollen. Sowohl gegenüber heterosexuellen, wie homosexuellen Paaren, einfach gegenüber allen Menschen. In der Gesellschaft wird heute aber vielfach eine gleichwertige Darstellung von Homosexualität mit Ehe und Familie angestrebt.

Orientieren wir uns doch an den Werten unseres Grundgesetzes, nämlich dem Schutz von Ehe und Familie als demokratische Errungenschaft.

Dieses Jahr

Dieses Jahr möchte ich mindestens ein neues Buch herausbringen. Das dritte in der Serie um die vier Geschwister ist in Arbeit. Nach „Warum Sven?“ und „Frust“ geht es wieder um ein aktuelles Thema. Es wird aber noch nichts verraten.

Dieses Jahr biete ich Tipps, Ratschläge und Unterstützung in Erziehungsfragen und Familienangelegenheiten an. Im Laufe der Jahre konnte ich viele wertvolle Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen sammeln. Nicht nur mit den eigenen. Im Kinderdorf und Kinderheim hatte ich mit Kindern zu tun, die negative Erlebnisse aus ihren Ursprungsfamilien zu verarbeiten hatten.

Anfragen bitte über Mail:  mariejeannereichlin@yahoo.de

Da ich selbst Mutter bin, mit Kindern arbeite und für Kinder schreibe, liegt mir ihr Wohlergehen sehr am Herzen. Tatsache ist aber, dass es Kindern oft nicht gut geht. In ihren Leben gibt es viel Reizüberflutung, schulischer Druck, familiäre Probleme.

Dieses Jahr ist es mir deshalb noch wichtiger, die Kinder mit denen ich arbeite, zu ermutigen. Ich möchte ihnen vermitteln, dass mehr in ihnen steckt als sie meinen, dass sie mehr können. Sie dazu bringen, dass sie selber über die Dinge nachdenken, selber erkennen worauf es ankommt. Dass sie als Geschwister oder in der Gruppe zusammenhalten, sei es in der Familie, Schule, Kita, usw.

Defizite unserer Kinder

Wieso haben heutzutage so viele Kinder Entwicklungsdefizite?

Sind Kinder heute anders als früher?

Kinder gehorchen nicht mehr, sie sind aufsässig, widersprechen ständig und sind frech. Sie respektieren die Erwachsenen nicht und akzeptieren keine Autorität. Bei meiner Arbeit mit Kindern merke ich es täglich.

Handelt es sich hierbei nur um eine Minorität? Leider nicht. Viele Kinder haben keine Frustrationstoleranz mehr, kein Unrechtbewusstsein, sie sehen sich dauernd als Opfer. Vor allem vermitteln sie den Eindruck es müsse sich alles um sie drehen und um das Stillen ihrer Bedürfnisse. Es wird diskutiert, sich gerechtfertigt, argumentiert, bis man seinen Willen wieder einmal durchgesetzt hat. In Gesellschaft sind es diese Kinder welche Gespräche dominieren, die ganze Aufmerksamkeit der Erwachsenen haben und unzufrieden werden, wenn sie nicht im Mittelpunkt stehen. In der Schule können sie nicht mehr stillsitzen und zuhören. Sie sind auffällige Störenfriede, unruhig und sehr anstrengend.

Natürlich muss man zuerst wieder schauen, wie es im Elternhaus der Kinder aussieht

Viele Eltern sind selbst überfordert mit den an sie gestellten Anforderungen des Lebens. Sie sind orientierungslos und gestresst, haben keine Zeit und überlassen den größten Teil der Erziehung ihres Kindes außerfamiliären Strukturen. Vielleicht haben sie ein schlechtes Gewissen, weil sie nicht genug Zeit für ihre Kinder haben und verwöhnen sie deshalb übermäßig. Sie lassen ihnen ihren respektlosen Ton durchgehen und erfüllen ihnen alle möglichen materiellen Wünsche um diese Mängel zu kompensieren.

Mit dem Einzug von Computer, Smartphone, Onlinespielen und Facebook, hat das Familienleben sich verändert. Nur wenige Eltern wissen, was ihre Kinder online machen.

Haben sie als Eltern Zeit für ihre Kinder, sprechen sie mit ihnen, vermitteln sie ihnen Werte, die ihnen weiterhelfen? Biblische Werte zum Beispiel. Einige werden den Kopf schütteln oder lachen. Trotzdem!

Hier ein biblisches Gebot mit einer Verheißung: „Du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass du lange lebst auf Erden.“

Ich bin überzeugt, vieles aus der Bibel könnte den Kindern und Familien zum Segen sein.

In diesem Sinne, ein gesegnetes neues Jahr.