Brief an Schwule und Lesben

Ihr lieben Homosexuelle

Ihr liebt euch, okay. Ihr wollt zusammen sein, das ist nachvollziehbar.

Aber bitte achtet doch die Familie und bitte denkt doch an die Kinder.

Ihr wollt heiraten?

Heute leben sogar viele heterosexuelle Paare ohne Ehegelöbnis zusammen oder aber in einer eingetragenen Lebensgemeinschaft (sie sind gepacst).

Ihr wollt Kinder adoptieren?

Selbst wenn viele Eltern sich trennen, wenn Ehen in die Brüche gehen und wieder geschieden werden und es stimmt, dass die Kinder darunter leiden, aber sie brauchen Vater und Mutter! Für die Identitätsfindung des Kindes sind beide Eltern von großer Bedeutung. Und diese könnt ihr ihnen nun mal nicht gewährleisten. Ideal ist es deshalb, wenn Adoptivkinder weiterhin an heterosexuelle Ehepartner vermittelt werden. Wenn ihr Kinder liebt und ihnen helfen wollt, dann tut es, als Erzieher, Lehrer oder da wo ihr hingestellt seid. Setzt euch ein für die Kinder, für gute Schulen, Spielplätze, für Kind gerechte Infrastrukturen, was auch immer Kindern gut tut und sie fördert, das tut.

Aber bitte beraubt sie nicht ihren fundamentalen Bedürfnissen und Rechten auf Vater und Mutter.

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3 Kommentare zu “Brief an Schwule und Lesben

  1. Francine sagt:

    Wie kann man nur in der heutigen Zeit sowas schreiben . Also ich bin mit einer Frau schon 12jahre zusammen und wir haben eine 3jährige Tochter, die gesund und zufrieden aufwächst . Ich habe die kleine geboren und dass es nur hetero paare geben soll die als Eltern gut sind das ist Schwachsin . Wir haben genauso das Recht ein Kind glücklich zu machen und wenn sie sich mal schlau machen würden dann wüßten sie auch dass bei homosexuellen paaren viel weniger Gewalt gegenüber Kinder ist als bei heteros .

    • Koneczny Gérard sagt:

      ?? Künstlech Befruchtung ?? oder bass de „friem“ gaang?? Elo huet deng Duechter eischt 3 Joer, waard mool bis dass et der 12 oder mei huet. Kanner sollen e Papp an eng Mamm hun.

  2. Wiser sagt:

    Malheureusement il n’existe pas (encore) d’avis (statistiques) d’enfants adultes ayant des parents „hors norme“. Le phénomène est trop récent. Les cas que je connais d’enfants issus d’un procédé „hors norme“ sont absolument négatifs. Cela n’a rien avoir avec la religion. Selon les avis unanimes des psy, il faut un père (homme) et une mère (femme) pour qu’un enfant puisse évoluer psychologiquement et socialement de manière saine.

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