Die Familie, Kernzelle der Gesellschaft

Ein Politiker aus meinem Freundeskreis, selber Familienvater, hat mir folgendes geschrieben:

„Die Familie ist die Kernzelle unserer Gesellschaft. Kinder sind Zeichen einer vitalen Gesellschaft und das Spiegelbild von unserem Glauben an die Zukunft. Kinder zeigen uns ein Bild, von dem was wir geworden sind und wir zeigen ihnen einen Schatten ihrer eigenen Zukunft.“

Es gibt sie noch, die zwar nicht perfekte, doch intakte Familie. Da wo Vater und Mutter mit ihren Kindern zusammen wohnen und sie in ein verantwortliches Leben hinein begleiten. Wo man sich gegenseitig hilft und füreinander da ist. In einer solchen Familie streben Jugendliche dann auch für sich selbst eine Familie an mit Vater, Mutter und Kindern.

Sie ist ein Hort der Liebe, der Verlässlichkeit und der Loyalität, wo Kinder in Geborgenheit aufwachsen und ihre Erfahrungen in einem geschützten Rahmen machen dürfen. Wo sie angeleitet werden, Grenzen und Werte kennenlernen, ihnen aber auch ein gewisser Freiraum gelassen wird, in dem sie lernen und sich gut entwickeln können. Kinder aus intakten Familien zeigen oft gute Leistungen in der Schule und haben später ein erfolgreiches Berufsleben.

Was aber wenn die Familie auseinanderbricht, die Eltern sich scheiden lassen, die Kinder plötzlich mit nur einem Elternteil aufwachsen? Der alleinerziehende tut sein Bestes, doch die Kinder leiden darunter. Er selbst muss das Scheitern der Partnerschaft auch erst verkraften. Schulen und Tagesstätten sind voll mit verunsicherten, verhaltensauffälligen Kindern, welche statt einer unbeschwerten Kindheit, massive familiäre Probleme zu verarbeiten haben. Besonders im Lehrer- und Erzieherberuf stechen uns die vielen Problemkinder aus kaputten Familien ins Auge. Umso mehr sollten wir uns für den Erhalt und das Wohlergehen der Familie einsetzen, damit es auch unseren Kindern in Zukunft wieder besser gehen kann.

Die normale Familie sollte also weiterhin ein Ideal sein, für das es sich lohnt zu investieren. Wo an den Beziehungen unter den Familienmitgliedern gearbeitet wird und wo man auch mal auf das eigene Erfüllt sein eines Wunsches um des Allgemeinwohls verzichten kann.

Neue Weltordnung Sexualität

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Sex ist eine schöne Sache. Sollte er aber deshalb alles im Leben bestimmen? Noch nie wurde so viel Aufhebens davon gemacht. Die Medien sind voll, das Internet ist voll und mittlerweile auch die Schulen.

Die schulische Frühsexualisierung von Kindern manipuliert und verführt unsere Kinder. Sie zerstört ihre gesunde Identitätsfindung. Statt dass sie im angemessenen Alter ab etwa elf, zwölf Jahren über einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrem Körper im Hinblick auf Liebe und Sexualität in der Ehe und über das Kinderkriegen erfahren, wird ihnen eine unterschiedslose Offenheit  für alle sexuellen Alternativen vermittelt. Sie führt weg von der natürlichen Vater – Mutter – Kind(er) – Familie, die das Fundament unserer Gesellschaft ist. Durch die verfrühte Konfrontation bereits kleiner Kinder mit sexuellen Themen, wird deren natürliches Schamgefühl, welches ihre Seele schützt und sie sexuelle Zudringlichkeit zurückweisen lässt, zerstört und eine viel zu frühe, unnatürliche Sexualität lange vor der Zeit gefördert. Wenn man heute auf einen Schulhof geht, erschrickt man über die Ausdrucksweise mit der Kinder über Sexualität miteinander sprechen.

Die Gender Befürworter, bzw. ihre Lobby wollen uns eine neue Ideologie aufdrängen. Diese bestreitet die natürliche Vorgabe der Geschlechtsidentität des Menschen und behauptet, das Geschlecht entstehe durch gesellschaftliche Prägung.

Verantwortungsbewusste Eltern sollten sich gegen die immer stärkere staatliche Einmischung auflehnen und auf ihrem Erziehungsrecht bestehen. Es wird Zeit, dass wir aufwachen und anfangen unsere Grundrechte auf Erziehungs-, Meinungs- und Religionsfreiheit zu verteidigen. Und dass wir uns gegen eine jegliche Werte manipulierende und schamzerstörende Sexualisierung von Kindern in Bildungseinrichtungen wehren. Vermitteln wir ihnen als Eltern Liebe, begleitet von Friede und Gerechtigkeit und leben wir ihnen wieder Treue in der Ehe vor. Damit sie sich nach guten Vorbildern richten können.

Treten wir doch gemeinsam für eine familienfreundliche Gesellschaft ein, in der wieder mehr Kinder in familiärer Geborgenheit aufwachsen können.

Damit nehmen wir die Verantwortung für die Zukunft der Gesellschaft und unserer Kinder selbst in die Hand.

http://www.freiewelt.net/nachricht/expertin-gender-mainstreaming-ist-sexuelle-belastigung-10035232/

„Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse.

Antwort an Francine

Hallo Francine
Danke für deinen Kommentar. Es freut mich, wenn deine Tochter glücklich aufwächst und ihr als Paar vielleicht alles zu tun versucht, um ihr den Vater zu ersetzen. Doch wie ist deine Tochter entstanden? Als lesbisches Paar kann man schließlich keine Kinder zeugen.
Es gibt viele Familien die keine „ideale“ Situation oder Voraussetzung im Leben haben, allein erziehende Elternteile, Geschiedene, Kinder die in einem Heim aufwachsen oder was auch immer. In dem Fall versucht man vielleicht das Beste daraus zu machen, was ja lobenswert ist.
Die ideale Familiensituation für ein Kind ist, mit einem Vater und einer Mutter aufzuwachsen, die sich um es kümmern, ihm ein Vorbild sind und es lieben.
Dass du findest es sei Schwachsinn, was ich schreibe, finde ich schade, denn du hast den Artikel nicht richtig gelesen und deshalb missverstanden.
Lies ihn doch bitte noch einmal und auch meine anderen Artikel zum Thema Familie, sowie: „Gegen eine Gesellschaft ohne Werte und Prinzipien“
Herzliche Grüße
Marie-Jeanne

Gegen eine Gesellschaft ohne Werte und Prinzipien

Die Gesellschaft verändert sich, das war schon immer so. Manches muss man in Frage stellen oder überdenken. Doch für viele Menschen bedeutet, in der heutigen Zeit zu leben automatisch, Werte aufzugeben, mit denen sie aufgewachsen sind. Die ihnen Sicherheit und Orientierung für ihr Leben gegeben haben. Das ist schade. Das Gute sollte man bewahren.

Vielfach werden Eigenschaften wie Selbstbeherrschung,  Enthaltsamkeit und Verzicht als altmodisch angesehen. Es ist schwierig geworden, sich selbst Grenzen zu setzen oder sich nach althergebrachten Werten zu richten.

Zurzeit wird die Familie in einer rabiaten Art und Weise angegriffen. Alles scheint sich aufzulösen woran wir Jahrhunderte lang geglaubt haben. Eine Gesellschaft ohne Werte, Moral und Prinzipien ist am Entstehen. Sexuelle Vielfalt wird propagiert.  Genderismus breitet sich aus und durchdringt die ganze Gesellschaft. Hierbei soll die Ungleichheit zwischen Mann und Frau aufgehoben, das biologische Geschlechtsmal sozusagen als nichtexistent erklärt werden. Entsprechende Gesetze sollen eingeführt werden. „Gender Mainstreaming“ lässt erahnen, dass sich hinter diesen Wörtern der Anspruch verbirgt, zum Hauptstrom zu werden und die gesellschaftliche Führung zu übernehmen.

Was können wir tun, die wir an die Familie glauben und sie bewahren wollen? Wollen wir, dass unsere Kinder sich auch in Zukunft normal und gesund entwickeln können? Dazu braucht es entschlossene und tatkräftige Menschen, die sich für die Familie einsetzen. Kinder dürfen nicht benutzt werden, um eine Änderung in der Gesellschaft durchzusetzen. Aus der Entwicklungspsychologie weiß man, wie wichtig die Identifikation mit Vater und Mutter für die gesunde Entwicklung eines Kindes ist. Das sagt uns schon der gesunde Menschenverstand.

Sofern uns dieser gesunde Menschenverstand noch geblieben ist, lasst uns unsere Werte mit Vertrauen und Bestimmtheit verteidigen.