Kinderaufbewahrung in staatlicher Hand

In Luxemburg setzt die aktuelle Gambia- Regierung zurzeit die staatliche Kinderaufbewahrung durch. Viele Luxemburger Eltern entrüsten sich zu Recht über die Sparmaßnahmen der Regierung, weil sie die Familien massiv benachteiligen. Die Mutterschaftszulage wird abgeschafft, ebenso das Erziehungsgeld. Ich habe den Eindruck, dass man die Mutter ganz abschaffen will. Stattdessen wird man vielleicht in Zukunft Gebärende haben, deren Babys man dann adoptieren kann. Das Wort Mutter passt doch überhaupt nicht mehr in unsere genderorientierte Gesellschaft.

Die Regierung betreibt eine Unfamilienpolitik, denn sie bekämpft die Familie statt sie zu unterstützen und zu fördern. Die Betreuung der Kleinkinder zuhause dagegen wird einem fast unmöglich gemacht, denn hierzu gibt es keine finanzielle Unterstützung. Jeder weiß doch, wie wichtige die frühkindliche Bindung ist. Ein Säugling in den Armen seiner Mama, das bedeutet Geborgenheit, auch ein Kleinkind fühlt sich noch am wohlsten in den Armen seiner Mutter. Selbstverständlich wehren sich die Mütter jetzt. Sogar Tiere schützen ihre Kleinen und wer an sie heran will, wird angegriffen.

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Mehrere Erzieherinnen, die in Krippen arbeiten sagen aus, dass es ihnen nicht möglich ist, mehr als drei Kleinkinder gut zu beaufsichtigen. Geschweige dann ihnen Zuneigung und eine sie fördernde Aufmerksamkeit entgegen zu bringen. Statt dass der Schwerpunkt auf die frühkindliche Bindung gelegt wird, liegt er heute auf der frühkindlichen Bildung. Was ein einziger Buchstabe doch für einen himmelweiten Unterschied ausmachen kann. In den luxemburgischen Erziehungsanstalten sollen die Kleinen nun zweisprachig aufwachsen. Wie frei sind wir noch, wenn es einem so schwer gemacht wird, seine Kinder zuhause zu betreuen?

Aber ist es nicht überall das Gleiche? Auch in Deutschland gehen die Menschen auf die Straße, um sich für die Rechte der Familie einzusetzen. Ebenso in Frankreich und andern EU-Ländern.

Überall findet die Zerstörung sämtlicher Werte statt.

Ich zitiere Gabriele Kuby: „Die Wurzel der Kultur des Todes, der jährlich 50 Millionen ungeborene Kinder zum Opfer fallen, ist der Missbrauch der Sexualität. Die Ideologie des Gender Mainstreaming, welche die Geschlechtspolarität von Mann und Frau auflösen will, fördert diesen Missbrauch und zerstört damit die Grundlage der Familie und der Beziehung des Menschen zu Gott.

auch noch interessant: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article113378955/Kulturkampf-um-die-Abrichtung-unserer-Kinder.html

 

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