Freimachende Wahrheit

Der Blogger Raif Badawi hat sich in Saudi-Arabien für Menschenrechte und Redefreiheit eingesetzt. Weil er auf seiner Internetseite den Islam beleidigt haben soll, wurde er zu 1000 Stockhieben verurteilt. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/raif-badawi-gericht-in-saudi-arabien-bestaetigt-peitschenhiebe-a-1037587.html

Ein Christ in München darf nicht Umweltreferent werden, weil er Mitglied in zwei christlichen Vereinen ist. In Köln muss ein Hotelier Schadenersatz zahlen, weil er keine schwule Hochzeit ausrichten will. Wer gegen Abtreibung demonstriert oder für die Familie wird mit Eiern beworfen. Das menschenverachtende EU-Parlament möchte Männern und Frauen diktieren, wie sie ihren Haushalt zu führen haben, wer die Wäsche aufzuhängen hat oder den Müll raustragen muss. Es fordert Maßnahmen zu ergreifen, mit denen sicher gestellt wird, dass die sozialen Medien keinen sexistischen Sprachgebrauch pflegen. Wir werden also eine EU Sprachpolizei haben. 750 Mann werden dafür bezahlt, über den EU-Unfug Tarabella Report zu diskutieren. Der Mord an ungeborenen Kindern wird zum Menschenrecht, 441 Abgeordnete stimmten dafür. Für den Gender-Wahn werden irrsinnige Summen Geldes verschleudert.

Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit. Toleranz?

Es war John Stuart Mill, der 1859 in seiner Schrift „Über die Freiheit“ in der Meinungsfreiheit die Grundlage für das Wohlbefinden des Staates sah. Wenn eine Gesellschaft etwas vorschreibt, weil es gängige Sitte sei, verbiete sie das Denken, mahnte der britische Philosoph. Sie erlange keine Übung, in der offenen Debatte „das Beste zu erkennen oder zu erstreben“. Ein Volk bleibe stehen, die Luft wird miefig-piefig, so Mill weiter, „wenn es aufhört, Individualität zu besitzen“.

Marie-Jeanne Reichlings Foto.

Wie steht es damit bei uns, wie frei sind wir und was macht uns wirklich frei?

In Bremen hält ein Pastor eine Predigt, woraufhin sich 70 Pfarrer auf den Stufen des Doms versammeln um gegen ihn zu demonstrieren und mit Flagge bekennen. „Bremen ist bunt, wir leben Vielfalt“. Der Pastor predigte seinem Glauben gemäß, Jesus Christus als einzigen Weg zu Gott und wurde als Volksverhetzer, Fundamentalist, Extremist und Hassprediger beschimpft.

Muslime und Christen glauben nicht an den gleichen Gott, sagt der Prorektor der Theologischen Hochschule Gießen und Direktor des dortigen Instituts für Ethik und Werte, Stephan Holthaus. Ein bekennender Muslim würde nie behaupten, dass er an den gleichen Gott glaube wie ein Christ. Und Deutschland solle sich auf seine christlichen Werte besinnen, etwa auf die zehn Gebote.

Peter Scholl-Latour sagte einmal: Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes.

Evangelische Theologinnen gendern die Bibel, damit Jesus auch Jüngerinnen haben darf. Die EKD kümmert sich lieber um Gender-Mainstreaming und Dialoge mit Muslimen bis hin zum Gebetsruf eines Imams in einer christlichen Kirche, als dass sie das klare Evangelium verkündet.

Salafisten fordern Mädchen vor Schulen in Neukölln auf, Hidschab zu tragen „anstelle der sündigen Jeans“.

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„Christen  muss man töten“, sagt ein neunjähriger Bub in einer Grundschule in Ulm. Wer das Kreuz malt kommt in die Hölle. „Christ“ sei eine schlimme Beleidigung und „Jude“ ein noch übleres Schimpfwort. Juden würden auf der Stufe von Schweinen stehen. Das sind Äusserungen von Kindern muslimischen Glaubens, nicht irgendwo im fernen Arabien, sondern hier bei uns.

In Tunesien kamen 21 Menschen bei einem Terroranschlag der IS ums Leben.

Es gibt allein 80 Millionen verfolgte Christen aus islamischer Hand. Und die Kirchen wollen Gemeinschaft mit Moslems pflegen, fordern sogar ein „House of One“, ein Haus des einen Gottes.

Jeder soll seinen Glauben leben können, jedoch ihn niemandem aufzwingen. Jeder soll seine Meinung äussern dürfen, solange man die Gefühle anderer nicht verletzt. So sollte man auch Christen respektieren. Das Streben nach einer Einheitsreligion und Gemeinsamkeit ist unmöglich. Die Gegensätze zwischen Christentum und Islam sind zu groß. Seht euch bitte Abdul Memra an und hört, was ein arabischer Christ zu Koran und Bibel sagt:

http://www.youtube.com/watch?v=tc6E3dt3Q1k

In dieser Zeit wird offenbar werden, wer ein Nachfolger Christi ist und wer nicht. Das wird den sogenannten Namens-Wohlstands- Allversöhnungschristen in der Verfolgung auch noch klar werden.

Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als durch Ihn.

In Johannes 8 sagt Jesus: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger; und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

Wahrheit

http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/man-kommt-in-die-hoelle-wenn-man-das-kreuz-der-christen-anschaut-91315
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