An die Feministinnen

Liebe  Frauenrechtlerinnen

EMMA weiß es, Amoktrips sind Männersache. Und die Lufthansa hat 94 Prozent männliche Piloten. Das sollte sie ändern, meint Luise Pusch (feministische Schriftstellerin und Linguistin). Auf das Nächstliegende – Frauenquote im Cockpit erhöhen – komme niemand. 14 der 16 im Airbus zerschellten „Schüler“ sind Schülerinnen und die zwei „Lehrer“ sind Lehrerinnen. Die Opfer sind überwiegend Frauen, die Täter sind männlich.

Ihr Feministinnen kämpft für eure Rechte, die Gleichberechtigung, die Frauenquote, Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Und Ihr habt schon viel erreicht.

Ihr Feministinnen habt den Anstoß gegeben, eine ganze Gesellschaft zu verändern. Gender schafft einen neuen Menschen. Das soziale Geschlecht wird einfach aufgehoben, die Geschlechtsunterschiede zwischen Mann und Frau als nichtexistent erklärt.  Man soll sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung selber wählen.

Ihr setzt euch durch gegen das Patriarchat, gegen das dominante Männliche.  Jungs wachsen heute sehr beengt auf. Sie sollen weicher, mädchenhafter werden, während Mädchen von klein auf lernen, sich durchzusetzen und auch mal drein zu schlagen. Ihr habt dadurch für ein abschätziges Bild des Mannes gesorgt.

Der Mensch wurde geschaffen nach dem Ebenbild Gottes, als Mann und Frau, die sich gerade durch ihre Verschiedenartigkeit ergänzen. Deshalb sind wir vom andern Geschlecht angezogen, weil wir dort das finden, was uns fehlt, das Andersartige. Als Mann gegen die Frau oder als Frau gegen den Mann zu kämpfen, ist eigentlich Irrsinn, weil das andere Geschlecht unsere Ergänzung ist.

Im EU Parlament wurde kürzlich darüber abgestimmt, dass Abtreibung nun ein Menschenrecht sei. Die Frau darf selbst darüber bestimmen, ob ein Kind leben darf oder nicht. Leider habt ihr, liebe Feministinnen dadurch nur erreicht, dass es mittlerweile in vielen Ländern zu wenig Frauen gibt, wie die Zahlen der abgetriebenen Mädchen weltweit beweisen.

Ihr habt die besonderen Gaben der Frau, ihre Mütterlichkeit und liebende Fürsorge abgewertet. Eure Freiheit auf Kosten der Kinder und Familie führte dazu, dass Babys so früh wie möglich in die Krippe abgeschoben werden, damit ihr Karriere machen könnt.

Manche von euch gehen soweit, zu sagen, dass sie nicht an einen Gott glauben wollen, der männlich geprägt ist. Und der dann auch noch, nur einen Sohn hat, Jesus Christus. Herr, Herrscher über Himmel und Erde, Gott Vater, diese Bezeichnungen bringen euch auf die Barrikaden. „Mein Herr und mein Gott“, würdet ihr niemals über die Lippen bringen. Mit einem fürsorgenden Vater, liebenden Beschützer, Heiligen Geist könnt ihr nichts anfangen.

Mutter Erde passe euch besser, sagt ihr? Gott schuf aber auch die Erde. Mutter Erde ging aus Ihm hervor. Es gibt Menschen, die beten Sonne und Mond an oder Tiere, z. B. Ganesh den Elefantengott, sie verehren heilige Kühe und Ratten. Gott schuf die Himmelsgestirne, ebenso die Pflanzen und Tiere.

Selbst wenn ihr euch selbst anbetet, liebe Feministinnen, ihr kommt nicht an Gott vorbei. Denn auch ihr seid Geschöpfe Gottes.

 

 

 

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