Kinder – das Wertvollste

Heute Morgen habe ich im Schwimmbad zwei junge Frauen mit ihren Babys beobachtet. Weil es mich so berührt hat, wie sie mit ihnen umgegangen sind, habe ich sie angesprochen. “ Ich finde es wunderbar, dass sie sich selbst um ihre Babys kümmern.“

„Das sieht man nicht mehr oft, gell?“ lacht die eine und fügt hinzu: „Meistens werden sie heutzutage schnell in die Krippe abgeschoben.“  Die andere ergänzt, als ob es das Selbsverständlichste der Welt wäre: „Sonst hätten wir ja keine zu bekommen brauchen.“

Diese beiden Frauen, die nicht aussahen, als ob sie zur besser verdienenden Gesellschaftsschicht gehören, haben sich entschieden, für ihre sieben bis acht Monate alten Babys zuhause zu bleiben. Familie ist ihnen wichtiger, als Karriere und Geld.

Experten warnen vor den schädlichen Folgen der Kleinkinderfremdbetreuung und betonen einstimmig, wie wichtig die Mutter-Kind-Bindung in den ersten Jahren für die Entwicklung des Kindes ist. Leider sind zahlreiche Mütter gezwungen, ihre Kinder in die staatlichen Betreuungsstrukturen zu geben, da sie finanziell sonst nicht über die Runden kämen. In Luxemburg sind Mutterschafts- und Erziehungszulage gestrichen worden. Überall kann man diese familienfeindliche Politik beobachten. Auch der deutsche Staat sichert sich die „Lufthoheit über den Kinderbetten.“ Vieles wird über die EU eingeführt. Man möchte die Eltern entmündigen. Sie seien nicht fähig, ihre Kinder richtig zu erziehen. Es wird sicher dahin kommen, denn wenn Kinder in staatlichen Einrichtungen groß werden, erfahren sie nicht mehr, wie es in einer Familie zugeht. Sie erleben nicht mehr, wie das Kleine gestillt, gewickelt und gefüttert wird und wie schön Geborgenheit in einer Familie sein kann.

Weil sie ihren Kindern Werte vermitteln wollen und sie nicht der Frühsexualisierung, welche die WHO in allen Schulen einführt, aussetzen wollen oder der Gender Ideologie, die ganze Fachbereiche und Schulfächer fest im Griff hat, möchten manche Eltern ihre Kinder lieber zuhause unterrichten. Das ist jedoch verboten und das Jugendamt nimmt die Kinder aus den Familien und steckt sie in ein Heim.

http://www.welt.de/vermischtes/article120256781/Unsere-Kinder-gehoeren-nicht-dem-Staat.html

Ich finde, wir sollten unsere Grundrechte auf Erziehungs-, Meinungs- und Religionsfreiheit verteidigen und es uns nicht gefallen lassen, dass unsere wertvollen Kinder verdorben und zerstört werden.

Ob ich über sexuelle Vielfalt, die schamzerstörende Sexualisierung in Bildungseinrichtungen oder den leicht gemachten Zugang von Kindern zu Pornographie schreibe, ich weiß, ich wiederhole mich, aber man kann nicht oft genug davor warnen.

Kritik ist unerwünscht. Wer aufbegehrt, wird, das ist das mindeste, als reaktionär bezeichnet.  Mich stört das nicht, ich werde jedenfalls nicht aufhören, für die Familie zu kämpfen.

 

 

 

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