Patenschaften in Burkina Faso

Schulprojekt APSEDO

Die Ecole de l’amité APSEDO  (Vereinigung zur Unterstützung von mittellosen- und Waisenkindern), wurde im Jahr 2004/2005 von Direktor G. Benjamin Nikièma gegründet.

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Viele Familien in der sehr armen Gegend am Rande der Millionenstadt Ouagadougou  können nicht für das Schulgeld aufkommen.

Patenschaften

Damit die Ärmsten der Armen , die Möglichkeit bekommen, ihre Kinder zur Schule zu schicken, suchen wir Paten, die das Schulgeld für eines oder mehrere Kinder übernehmen wollen. Mit nur 15 Euro im Monat ermöglichen Sie einem Kind den Schulbesuch, samt Schulmaterial und einer warmen Mahlzeit am Tag Denn mit leerem Magen lernt es sich nicht gut.

Nahrungsmittelspenden an bedürftige Familien

Mit nur 200 Euro konnten mehrere sehr arme Familien zum Ferienbeginn mit Grundnahrungsmittel beschenkt werden.

Sicherheit und Schutz

Es gibt einiges, was man tun kann um die Infrastruktur der Schule zu verbessern. Die sanitären Anlagen, die Reparatur und Aufstockung der Schulbänke usw. Das Dringendste scheint jedoch der Bau einer Mauer zu sein, um das Grundstück herum, damit keine Unfälle mehr passieren.

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Würden Sie unsere Arbeit gerne unterstützen ?

Helfen Sie mit, den Kindern eine Schulausbildung zu ermöglichen

Übernehmen sie die Patenschaft für eines oder mehrere  Kinder  in einer Grundschule für 15 Euro monatlich pro Kind

Helfen Sie mit!

Ihre Spende  hilft die Armut zu bekämpfen. Durch Ausbildung und praktische Lebenshilfe  wird den Menschen  zu einem besseren Leben verholfen.

Die Stiftung Rückkehr zum Leben – Armutsbekämpfung durch Ausbildung und praktische Lebenshilfe – ist in Deutschland als gemeinnützig anerkannt

.Sie wird Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung ausstellen.

Bank :        Volksbank Trier

Kontoinhaber:

Stiftung Rückkehr zum Leben

IBAN:  DE75 5856 0103 0005 0020 05

BIC:            GENODED1 TVB

Schulprojekt APSEDO in Ouagadougou Burkina Faso

Am Rande von Ouagadougou ziehen sich Kilometer über Kilometer die ärmlichen Behausungen der fast mittellosen Bevölkerung hin. Es gibt viele Kinder in den Familien, wenig zu essen und nicht genügend Schulen in dem Gebiet.

Eine der Schulen, die ich besuchte befindet sich in Whapassi, Ouagadougou. Die Ecole de l’amité APSEDO = Association pour le soutien des enfants démunis et orphelins (Vereinigung zur Unterstützung von mittellosen- und Waisenkindern), sie wurde im Jahr 2004/2005 von Direktor G. Benjamin Nikièma gegründet. Obwohl inzwischen Rentner, ist er täglich in der Schule und investiert jede Mühe und sein Geld in dieses Projekt um den Ärmsten eine Schulbildung zu geben.

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Die Mitglieder eines Freundeskreises, welcher die Schule über Jahre unterstützte, sind inzwischen alt und gesundheitlich angeschlagen. So kommen keine Mittel von außerhalb herein und die finanzielle Situation von APSEDO wird immer prekärer. Viele Familien können nicht für das Schulgeld aufkommen und so wird es schwierig die Lehrergehälter zu bezahlen.

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Es wäre schön, wenn wir diese Pumpe reparieren lassen könnten, denn das Trinkwasser für die Kinder muss von außerhalb gekauft werden. Die Frauen schöpfen es aus dem einige Kilometer entfernt liegenden Brunnen und bringen es zur Schule. Eines der dringendsten Bedürfnisse wäre also die Reparatur der Wasserpumpe, die etwa 1000 Euro kosten würde.20170426_105646.jpg

Um das Schulgelände herum gibt es keine Mauer. Dadurch fahren manche Autos und Motorräder über des Grundstück und es kommt häufig zu Unfällen, bei denen Kinder verletzt werden. 20170426_110200.jpg

Die Kinder sind eingepfercht in ihren Klassenräumen. Trotzdem sind sie respektvoll und es herrscht Disziplin und sie haben Freude am Lernen.

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Mit einer Spende auf das Konto der Stiftung Rückkehr zum Leben können Sie diesen Kindern helfen:

Stiftung Rückkehr zum Leben Volksbank Trier

Konto: IBAN DE75 5856 0103 0005 002005 BIC: GENODED1TVB

Die Stiftung Rückkehr zum Leben – Armutsbekämpfung durch Ausbildung und praktische Lebenshilfe ist in Deutschland als gemeinnützig anerkannt.

Sie wird Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung ausstellen.

Es gibt Kinder und Kinder

 

Der Unterschied zwischen Kindern in vielen Ländern Europas und Kindern in Afrika ist enorm.

Ich bin zur Zeit in Burkina Faso und besuche Kindergärten und Grundschulen und bin in afrikanischen Familien zu Gast. Komme ich in einen Klassensaal, stehen die Kinder auf und grüßen respektvoll. Trotz einer Schülerzahl von etwa 40 Kindern herrscht Ruhe und Disziplin während des Unterrichts. Dies sind Privatschulen, die staatlichen Schulen haben bis zu 120 Schüler pro Klasse. Da wird es schon schwieriger, jedem gerecht zu werden, dass jeder mal drankommt, seine Aufgaben kontrolliert werden, eben darauf zu achten, dass niemand zu kurz kommt und alle etwas lernen.

Der Familienzusammenhalt in Burkina Faso ist beeindruckend und die meisten Kinder ehren ihre Eltern und sind ihnen gehorsam.  Erst gestern habe ich mit einem Mann gesprochen, dessen Frau gestoben ist. Für seine Schwester ist es selbstverständlich, dass die beiden Jungs bei ihr leben können. Erbt jemand, profitiert die ganze Familie davon. Verdient man etwas Geld, bezahlt man die Schulgebühren der weniger bemittelten Neffen und Nichten. Arbeitet man gar in Europa, wird selbstverständlich erwartet, dass man regelmäßig Geld nach Hause schickt. Natürlich gibt es oft viel Leid in den Familien, Zauberei und dämonische Belastungen richten viel Unheil an, die Armut ist groß.

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Bei uns hingegen gibt es immer mehr Kinder, die verhaltensoriginell, das heißt, auffällig, tyrannisch und voller Widerstand sind. Die Lehrer haben ihre Schüler nicht mehr im Griff, den Eltern wird auf der Nase herumgetanzt. Manche Kinder drohen ihren Eltern sogar mit der Polizei, wenn sie Gehorsam von ihnen erwarten.

Was läuft also falsch in unserer Gesellschaft, in der Erziehung, was stimmt nicht mit den Richtlinien, die uns von oben herab aufgedrängt werden? Die EU, unsere Regierungen, die Leute, die an der Macht sind, meinen sie es wirklich gut mit uns und unseren Kindern? Ich habe es bereits mehrmals angesprochen; die Kinder sind von morgens bis abends in Fremdbetreuung, und werden so den eigenen Familien entfremdet. Tagesstätten und Schulen ist die Aufgabe der Erziehung übertragen worden und damit den Kindern die Geborgenheit im Schosse der Familie geraubt worden.

Vielleicht können wir ja noch etwas lernen von Afrika.

„Nichts offenbart die Seele einer Gesellschaft deutlicher als die Art und Weise, wie sie ihre Kinder behandelt.“(Nelson Mandela – Grußworte anlässlich der Eröffnung des Nelson Mandela Children’s Fund in Pretoria (Südafrika), im Mai 1995 ).

Sweet sixties und auch noch Muttertag

Sechzig – Was für ein wunderbares Alter! Ich fühle mich fit, jung, dynamisch und freue mich auf die nächsten dreissig Jahre. 1955 soll ein Spitzenjahrgang gewesen sein. So ist es nicht nur mein Geburtsjahr, sondern auch das von John Grisham, Steve Jobs, Nina Hagen, Bruce Willis, Bill Gates und sogar Heintje. Dies nur nebenbei.

Ich habe allen Grund dankbar zu sein. Meine acht Kinder sind mittlerweile groß, alle sind gesund und wunderbare Menschen. Dazu fünf allerliebste Enkelkinder. Es sind bis jetzt dreizehn Nachkommen aus mir hervorgegangen. Ja, es stimmt, jahrelang gab es in meinem Leben nur die Familie mit viel Arbeit, vielen Freuden, Sorgen, manchem Ärger, aber es war eine wertvolle Zeit. Habe ich etwas verpasst, dass ich für meine Kinder zuhause geblieben bin, als sie klein waren? Im Gegenteil! Meine Kinder durften, was heute nur noch wenigen Kindern vergönnt ist, in der Geborgenheit der Familie aufwachsen.

Am 10. Mai wird der Muttertag in Deutschland gefeiert, in Luxemburg am zweiten Sonntag im Juni. Deshalb möchte ich in diesem Artikel gerne besonders die Mütter ansprechen. Mütter sind mit einem wunderbaren Instinkt ausgestattet, dem Mutterinstinkt. Leider scheint der bei einigen Müttern nicht vorhanden zu sein. Oder wie ist das zu verstehen; Im Leib einer Frau entwickelt sich ein Kind, sie gebiert es und überlässt es gegen Geld andern Leuten? Leihmutterschaft oder Prostitution? Und was sagt später das Kind? „Ich bin verkauft und gekauft worden.“ Im Leib einer andern Frau wächst ein Kind heran, sie lässt es umbringen, bevor es geboren wird. Menschenrecht oder Mord?

Bei manchen Frauen ist der natürliche Mutterinstinkt verloren gegangen, weil sie nicht auf ihre innere Stimme hören, sondern sich überall anders Informationen holen. Beim Arzt, den Freundinnen, im Internet, in Büchern und Zeitschriften. Soll ich mein Kind stillen, wann bekommt es feste Nahrung? Ein Baby ist ein Säugling und bis zu einem halben Jahr braucht es sicher nichts anderes als Muttermilch. Ist es schädlich, wenn es im Elternbett schläft? Wann beginne ich mit der Sauberkeitserziehung? Vor langer Zeit haben die Frauen ganz natürlich ihre Babys und Kleinkinder nahe bei sich behalten, bereit sie zu stillen und vor jeder drohenden Gefahr zu schützen. Während die Männer auf der Jagd waren, haben sie das Kleine in ein Tragetuch gebunden, um beide Hände frei für die Arbeit zu haben und Beeren und Pilze zu sammeln. Das Baby hörte den Herzschlag der Mutter und fühlte sich warm und geborgen. Warum sollte das heute verkehrt sein?

Familien haben es heute schwer: die Zulagen gestrichen, das Kindergeld reduziert und die Frauen werden in die Arbeit gedrängt. Und doch möchte ich euch Mütter gerne ermutigen, euch möglichst selber um eure Kleinkinder zu kümmern. Überlasst sie bitte so wenig wie möglich den staatlichen  Kinderdepots. Krippen, Tagesstätten und Kindergärten sind zu pädagogischen Mastbetrieben geworden. Karriere, das eigene Haus, materieller Wohlstand wird auf Kosten der Bindungsfähigkeit der Kinder erworben.

Die Kleinkinderfremdbetreuung bedeutet für die kleinen Kinder enormer Stress. Hohe Werte des Stresshormons Cortisol führen zu Gesundheitsproblemen wie Immunschwäche, Infektionen, Beeinträchtigung des Gedächtnisses und der Emotionalität, desweiteren zu Depressionen, Angst- und Essstörungen. Trennungserfahrungen in sehr frühem Alter werden im Körper gespeichert und tauchen in späteren Situationen als Ängste wieder auf.

Laut John Bowly, (britischer Kinderarzt, Kinderpsychiater und Psychoanalytiker, ist die Bindung: „das gefühlsgetragene Band, das eine Person zu einer anderen, spezifischen Person anknüpft, und das sie über Raum und Zeit verbindet.“ Fehlt diese Erfahrung von Zärtlichkeit und Körperkontakt, so sucht der Betroffene Ausgleich in der Droge, die bis zur Sucht führen kann. Die Reaktion auf das plötzliche Verschwinden seiner Mutter offenbart sich beim Kleinkind durch ein herzerweichendes Schreien, das Todesangst ausdrückt, weil es ja nicht weiss, ob sie zurückkommt. Die erste wichtige Bindungssicherheit,  auch Bondingssystem genannt, ist so wichtig, wie die Luft zum Atmen, alle Bereiche sowohl emotionaler, intellektueller, wie sozialer Art sind positiv beeinflusst, und das dadurch aufgebaute Urvertrauen führt zu einer neuralen Abspeicherung, die ein ganzes Leben andauert.

Die bislang umfangreichste US-Langzeitstudie „Nichd – Early Child Care Research Network“, die seit den 90er Jahren rund 1300 Kinder von der Geburt bis zum sechsten Schuljahr begleitete, kommt zu dem Ergebnis, dass die Belastungen und der Stress einer mehrstündigen, täglichen Fremdbetreuung in der frühesten Kindheit noch bis in die Pubertät negativ nachwirken können. So zeigte sich, dass selbst der Besuch einer guten Krippe später vermehrt mit sozialen Verhaltensauffälligkeiten wie etwa Streiten, Kämpfen, Lügen oder mutwilliger Sachbeschädigung einhergeht.

Also liebe Mütter, ich wünsche Euch alles Gute zum Muttertag und viel Mut, Euch auf euren Mutterinstinkt zu besinnen und euren Kindern eine gute Mutter zu sein. Auch wenn es bedeutet, gegen den Mainstream zu schwimmen. Es lohnt sich und Eure Kinder werden es Euch danken.

http://de.sott.net/article/11645-Entmenschlichung-der-Familie-Kinder-so-fruh-wie-moglich-ins-Kinderdepot-Das-Resultat-der-Ponerologie

https://mariejeannereichling.wordpress.com/2014/10/31/zuhause-oder-fremdbetreut/

Was für ein Werteunterricht denn nun?

Zu Meinungsdiktatur, Glaube, ethischen Fragen, Islam, katholischer Kirche…

„Wenn die Muslime ihren eigenen RU in der öffentlichen Schule beanspruchen, kann und soll dieser Wunsch nicht abgewiesen werden“, kann man auf der Seite von „Fir de choix“ nachlesen. Und der Islamwissenschaftler Michael Kiefer behauptet: „In der Tat werden nur solche islamische Lehrer zugelassen, die sich nach Abschluss einer anerkannten Ausbildung der Verfassung und der Autorität des Unterrichtsministeriums unterordnen. So gibt es gute Chancen, muslimischen Kindern und Jugendlichen einen gemäßigten, mit unseren Grundwerten vereinbaren Islam attraktiv zu machen. Mit unseren Grundwerten vereinbar, Ha, Ha, Ha! Welche Grundwerte haben wir denn noch in der heutigen Gesellschaft? Was man in Diskussionsrunden zu dem Thema hören kann…, also mir dreht sich der Magen um.

Der Islam, eine Religion des Friedens? Zweifel sind angebracht. Was würden die Kinder in einem solchen Unterricht aus dem Koran hören?

8.Sure -40: Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein verbreitet ist. -56 Die Ungläubigen, die durchaus nicht glauben wollen, werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet. -13 …“Ich bin mit euch, stärkt daher die Gläubigen, aber in die Herzen der Ungläubigen will ich die Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab.“ Und zum Abschluss noch die schöne 9. Sure, 3, 12,29,55,63,73,80,90,113 und 123, wo es da heißt: „Verkünde den Ungläubigen qualvolle Strafe. O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strange fühlen und wißt, dass Allah mit denen ist, die ihn fürchten.“

Die Atheisten möchten auch mitbeeinflussen im neuen Werteunterricht.

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Die große Vermischung wird vorangetrieben, oder anders ausgedrückt, die große Verunsicherung.

Als Christ lebe ich nach den Prinzipien der Bibel. Dabei billige ich jedem das Recht zu, eine andere Meinung zu haben und einen andern Lebensstil zu führen, als ich. Einer Meinungsdiktatur jedoch verweigere ich mich. In der heutigen Gesellschaft vertritt eine Mehrheit der Bevölkerung eine andere Meinung in ethischen Fragen als die Christen. Man fordert lautstark Toleranz für alle möglichen Lebenstile. Christen jedoch sollten die Dinge prüfen, ob sie mit ihrem Gewissen und der Heiligen Schrift, der Bibel übereinstimmen. Christen können demnach der Abtreibung ungeborener Kinder, Homo-Ehe und -Adoption und dem Genderwahn nicht zustimmen.

Als meine Kinder klein waren, durften wir sie vom katholischen Religionsunterricht freistellen lassen. Sie wurden zu Hause in der Familie im Glauben unterwiesen und in der Sonntagsschule oder Kinderstunde unserer Kirchengemeinde. Als dann der Werteunterricht eingeführt wurde, war es mit dieser Freiheit vorbei. Man musste sich zwischen Religionsunterricht und Werteunterricht entscheiden, obwohl beides teilweise unserer Glaubensauffassung widersprach. Die katholische Lehre stimmt oft nicht mit den Aussagen der Bibel überein, siehe z. B. das Zölibat.

Was jetzt den neuen Ethikunterricht anbelangt, über den zur Zeit in Luxemburg diskutiert wird, heißt es, die Schüler sollen sich selber eine Meinung bilden, kritisch denken lernen, das, indem sie mit andern Überzeugungen und Meinungen konfrontiert werden. Dabei soll es um philosophisch, agnostische Aspekte und die Evolutionslehre gehen, aber auch um Glaube und Religion. Kleine Kinder sind damit überfordert! Damit ein Kind sich mit andern Überzeugungen auseinander setzen kann, muss ihm zuerst etwas vermittelt worden sein. In einer Vertrauensbeziehung können Kinder dies auch annehmen. Deswegen bin ich der Ansicht, dass es zu allererst Sache der Eltern ist, ihren Kindern Werte, eine stabile Gewissensbildung und den Glauben an Gott zu vermitteln. Wenn sie größer sind, lernen sie, sich ihre eigene Meinung zu bilden und eigene Entscheidungen zu treffen. Aber auch dann müssen Eltern das Recht behalten, ihre Kinder so unterrichten zu lassen, dass ihre religiösen Überzeugungen gewahrt bleiben.

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„Erziehe den Knaben seinem Weg gemäß; er wird nicht davon weichen, auch wenn er älter wird.“ Sprüche 22,6. In Sprüche 4 gibt ein Vater seinen Söhnen gute Lehre:

http://www.bibleserver.com/text/ELB/Spr%C3%BCche4

http://www.idea.de/menschenrechte/detail/intoleranz-gegenueber-christlichen-ueberzeugungen-in-europa-waechst-90133.html

Schon wachgerüttelt?

Ist die Familie ein Auslaufmodell,  am Aussterben begriffen? Oder lohnt es sich noch für die Rechte der Familie zu kämpfen?

In Deutschland wird jede zweite Ehe geschieden. Doch es gibt Länder mit noch höheren Scheidungsraten. In Luxemburg, Tschechien und Spanien liegt sie zum Beispiel bei über 60 Prozent. In Belgien sogar bei 70 Prozent. Dort gehen die meisten Ehen kaputt. Die niedrigste Scheidungsrate hat Chile: drei Prozent. Viele Paare heiraten gar nicht mehr und wenn sie eine Partnerschaft eingehen, wie lange bleiben sie zusammen?

Kinder leiden massiv unter Trennungen.

Die Frauen werden auf die Arbeitsmärkte getrieben, mit der Begründung, sie sollen finanziell unabhängig von ihrem Partner sein.

Die Trennung ist von Anfang an mit einkalkuliert.

Haben Eltern bald kein Recht mehr, selbst über ihr Leben zu bestimmen? Sollte die Erziehung der Kinder nicht vor allem bei ihnen liegen?

Auch hier wird die Trennung von Mutter und Kind so früh wie möglich beabsichtigt. Wo führt das alles noch hin?

Viele Eltern finden es absurd, dass ihre Kinder durch die Frühsexualisierung viel zu früh mit sexuellen Themen konfrontiert werden, die weder altersgerecht noch ethisch und moralisch vertretbar sind. Es findet eine regelrechte Vergewaltigung der Kinderseele statt.

Die Kinder werden in Zukunft von klein auf staatlich betreut, statt in der Geborgenheit der Familie aufwachsen zu können und werden dazu noch mit verkehrten Auffassungen indoktriniert. Die Bedeutung von indoktrinieren ist übrigens interessant:  eine Doktrin (ideologisches System von Aussagen und Ansichten bzw. einen politischen Leitfaden der Regierung) unter Ausschaltung jeglicher Kritik mit dem Anspruch auf Allgemeingültigkeit vertreten und andere Ansichten als „unwahr“ darstellen; in eine bestimmte Richtung drängenbeeinflussen.

Geschieht das nicht gerade? Von Seiten unserer Regierung (L) auf jeden Fall. Kann man dem allem noch länger ruhig zusehen? Manchmal möchte ich mir die Augen reiben, in der Hoffnung aus einem bösen Traum aufzuwachen. Ich denke mir, das kann doch nicht sein, dass sämtliche Werte zerstört werden und  gerade ein regelrechter Feldzug gegen die Familie stattfindet. Und doch ist es so!

Wie ist Familie eigentlich gedacht?

Gott hat, nachdem er den Menschen als Mann und Frau erschaffen hat, die Ehe gegründet. Die Ehe ist ihm heilig, weil er sie mit Christus und der Gemeinde, seiner Braut vergleicht. Er hat gesagt, seid fruchtbar und mehret euch und hat den Menschen Kinder geschenkt. So ist die Familie entstanden. Sie ist die Grundzelle der Gesellschaft, die in unserer Zeit so angegriffen wird.

Wer bedroht die Familie und woher kommt die Gefahr? Die Gender-Ideologen arbeiten seit Jahren an der Abschaffung von Mann und Frau. Eine große Verwirrung ist die Folge davon oder soll ich sagen, eine große Verführung. Für Kinder soll das zum Normalzustand werden, sie wissen nicht mehr wonach sie sich orientieren sollen. Diese  Leute zwingen uns ihre falschen Theorien über das soziale Geschlecht auf und treiben die Zerstörung der Familie voran. Die Regierungen die an der Macht sind, arbeiten sehr gut mit. Sind sie vielleicht gerade deshalb an die Schalthebel gekommen?

Der Widerstand formiert sich, aber viel zu langsam. Die politische Macht von Leuten, die es nicht gut mit uns meinen, hat zugenommen. Auf der andern Seite wird aber Gott sei Dank auch immer mehr Leuten die Absurdität des Unheils, das sich breitmacht, bewusst. Die Menschen fangen an, sich ernsthaft Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder zu machen.

Wie ist es bei Ihnen? Fühlen sie sich noch wohl in der heutigen Gesellschaft oder sind sie auch schon wachgerüttelt?

Kinderaufbewahrung in staatlicher Hand

In Luxemburg setzt die aktuelle Gambia- Regierung zurzeit die staatliche Kinderaufbewahrung durch. Viele Luxemburger Eltern entrüsten sich zu Recht über die Sparmaßnahmen der Regierung, weil sie die Familien massiv benachteiligen. Die Mutterschaftszulage wird abgeschafft, ebenso das Erziehungsgeld. Ich habe den Eindruck, dass man die Mutter ganz abschaffen will. Stattdessen wird man vielleicht in Zukunft Gebärende haben, deren Babys man dann adoptieren kann. Das Wort Mutter passt doch überhaupt nicht mehr in unsere genderorientierte Gesellschaft.

Die Regierung betreibt eine Unfamilienpolitik, denn sie bekämpft die Familie statt sie zu unterstützen und zu fördern. Die Betreuung der Kleinkinder zuhause dagegen wird einem fast unmöglich gemacht, denn hierzu gibt es keine finanzielle Unterstützung. Jeder weiß doch, wie wichtige die frühkindliche Bindung ist. Ein Säugling in den Armen seiner Mama, das bedeutet Geborgenheit, auch ein Kleinkind fühlt sich noch am wohlsten in den Armen seiner Mutter. Selbstverständlich wehren sich die Mütter jetzt. Sogar Tiere schützen ihre Kleinen und wer an sie heran will, wird angegriffen.

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Mehrere Erzieherinnen, die in Krippen arbeiten sagen aus, dass es ihnen nicht möglich ist, mehr als drei Kleinkinder gut zu beaufsichtigen. Geschweige dann ihnen Zuneigung und eine sie fördernde Aufmerksamkeit entgegen zu bringen. Statt dass der Schwerpunkt auf die frühkindliche Bindung gelegt wird, liegt er heute auf der frühkindlichen Bildung. Was ein einziger Buchstabe doch für einen himmelweiten Unterschied ausmachen kann. In den luxemburgischen Erziehungsanstalten sollen die Kleinen nun zweisprachig aufwachsen. Wie frei sind wir noch, wenn es einem so schwer gemacht wird, seine Kinder zuhause zu betreuen?

Aber ist es nicht überall das Gleiche? Auch in Deutschland gehen die Menschen auf die Straße, um sich für die Rechte der Familie einzusetzen. Ebenso in Frankreich und andern EU-Ländern.

Überall findet die Zerstörung sämtlicher Werte statt.

Ich zitiere Gabriele Kuby: „Die Wurzel der Kultur des Todes, der jährlich 50 Millionen ungeborene Kinder zum Opfer fallen, ist der Missbrauch der Sexualität. Die Ideologie des Gender Mainstreaming, welche die Geschlechtspolarität von Mann und Frau auflösen will, fördert diesen Missbrauch und zerstört damit die Grundlage der Familie und der Beziehung des Menschen zu Gott.

auch noch interessant: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article113378955/Kulturkampf-um-die-Abrichtung-unserer-Kinder.html