Patenschaften in Burkina Faso

Damit die Ärmsten der Armen , die Möglichkeit bekommen, ihre Kinder zur Schule zu schicken, suchen wir Paten, die das Schulgeld für eines oder mehrere Kinder übernehmen wollen. Mit nur 20 Euro im Monat ermöglichen Sie einem Kind den Schulbesuch, samt Schulmaterial und einer warmen Mahlzeit am Tag Denn mit leerem Magen lernt es sich nicht gut.

Viele Familien in der sehr armen Gegend am Rande der Millionenstadt Ouagadougou  können nicht für das Schulgeld aufkommen.

Würden Sie unsere Arbeit gerne unterstützen ?

Helfen Sie mit, den Kindern eine Schulausbildung zu ermöglichen

Übernehmen sie die Patenschaft für eines oder mehrere  Kinder  in einer Grundschule für 20 Euro monatlich pro Kind

Helfen Sie mit!

Ihre Spende hilft die Armut zu bekämpfen. Durch eine gute Schulausbildung verhelfen sie den Kindern zu einem besseren Leben. Sie lernen selber lesen und schreiben, haben dadurch den Zugang zu Informationen und kommen aus der Unwissenheit heraus.

Bitte überweisen Sie Ihre Spenden mit der Anmerkung „Patenschaften“ auf das folgende Konto:

Gemeinde des Lebendigen Gottes e.V.

Bank: Volksbank Hochwald-Saarburg

Konto: 30 270 9777

BLZ: 585 647 88

IBAN: DE43 5856 47880 30270 9777

SWIFT-BIC: GENODED1HWM

 

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Missionswebseite der Gemeinde des lebendigen Gottes : http://herzzurhand.org

 

Das Schulprojekt APSEDO

Die Ecole de l’amité APSEDO  (Vereinigung zur Unterstützung von mittellosen- und Waisenkindern), wurde im Jahr 2004/2005 von Direktor G. Benjamin Nikièma gegründet.

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Nahrungsmittelspenden an bedürftige Familien

Mit nur 200 Euro konnten mehrere sehr arme Familien zum Ferienbeginn mit Grundnahrungsmittel beschenkt werden.

Sicherheit und Schutz

Es gibt einiges, was man tun kann um die Infrastruktur der Schule zu verbessern. Die sanitären Anlagen, die Reparatur und Aufstockung der Schulbänke usw. Das Dringendste schien jedoch der Bau einer Mauer zu sein, um das Grundstück herum, damit keine Unfälle mehr passieren.

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Die Mauer

Die Herstellung der Ziegel und der Bau der Mauer sind Dank eurer Spenden finanziert worden. Nun sind die Kinder auf dem Schulgelände in Sicherheit.

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Schulprojekt APSEDO in Ouagadougou Burkina Faso

Am Rande von Ouagadougou ziehen sich Kilometer über Kilometer die ärmlichen Behausungen der fast mittellosen Bevölkerung hin. Es gibt viele Kinder in den Familien, wenig zu essen und nicht genügend Schulen in dem Gebiet.

Eine der Schulen, die ich besuchte befindet sich in Whapassi, Ouagadougou. Die Ecole de l’amité APSEDO = Association pour le soutien des enfants démunis et orphelins (Vereinigung zur Unterstützung von mittellosen- und Waisenkindern), sie wurde im Jahr 2004/2005 von Direktor G. Benjamin Nikièma gegründet. Obwohl inzwischen Rentner, ist er täglich in der Schule und investiert jede Mühe und sein Geld in dieses Projekt um den Ärmsten eine Schulbildung zu geben.

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Die Mitglieder eines Freundeskreises, welcher die Schule über Jahre unterstützte, sind inzwischen alt und gesundheitlich angeschlagen. So kommen keine Mittel von außerhalb herein und die finanzielle Situation von APSEDO wird immer prekärer. Viele Familien können nicht für das Schulgeld aufkommen und so wird es schwierig die Lehrergehälter zu bezahlen.

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Es wäre schön, wenn wir diese Pumpe reparieren lassen könnten, denn das Trinkwasser für die Kinder muss von außerhalb gekauft werden. Die Frauen schöpfen es aus dem einige Kilometer entfernt liegenden Brunnen und bringen es zur Schule. Eines der dringendsten Bedürfnisse wäre also die Reparatur der Wasserpumpe, die etwa 1000 Euro kosten würde.20170426_105646.jpg

Um das Schulgelände herum gibt es keine Mauer. Dadurch fahren manche Autos und Motorräder über des Grundstück und es kommt häufig zu Unfällen, bei denen Kinder verletzt werden. 20170426_110200.jpg

Die Kinder sind eingepfercht in ihren Klassenräumen. Trotzdem sind sie respektvoll und es herrscht Disziplin und sie haben Freude am Lernen.

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Mit einer Spende auf das folgende Konto können Sie diesen Kindern helfen:

Konto: IBAN DE15 5856 0103 0005 1572 18

BIC: GENODED1TVB

Kontoinhaber: Marie-Jeanne Muller

 

Es gibt Kinder und Kinder

 

Der Unterschied zwischen Kindern in vielen Ländern Europas und Kindern in Afrika ist enorm.

Ich bin zur Zeit in Burkina Faso und besuche Kindergärten und Grundschulen und bin in afrikanischen Familien zu Gast. Komme ich in einen Klassensaal, stehen die Kinder auf und grüßen respektvoll. Trotz einer Schülerzahl von etwa 40 Kindern herrscht Ruhe und Disziplin während des Unterrichts. Dies sind Privatschulen, die staatlichen Schulen haben bis zu 120 Schüler pro Klasse. Da wird es schon schwieriger, jedem gerecht zu werden, dass jeder mal drankommt, seine Aufgaben kontrolliert werden, eben darauf zu achten, dass niemand zu kurz kommt und alle etwas lernen.

Der Familienzusammenhalt in Burkina Faso ist beeindruckend und die meisten Kinder ehren ihre Eltern und sind ihnen gehorsam.  Erst gestern habe ich mit einem Mann gesprochen, dessen Frau gestoben ist. Für seine Schwester ist es selbstverständlich, dass die beiden Jungs bei ihr leben können. Erbt jemand, profitiert die ganze Familie davon. Verdient man etwas Geld, bezahlt man die Schulgebühren der weniger bemittelten Neffen und Nichten. Arbeitet man gar in Europa, wird selbstverständlich erwartet, dass man regelmäßig Geld nach Hause schickt. Natürlich gibt es oft viel Leid in den Familien, Zauberei und dämonische Belastungen richten viel Unheil an, die Armut ist groß.

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Bei uns hingegen gibt es immer mehr Kinder, die verhaltensoriginell, das heißt, auffällig, tyrannisch und voller Widerstand sind. Die Lehrer haben ihre Schüler nicht mehr im Griff, den Eltern wird auf der Nase herumgetanzt. Manche Kinder drohen ihren Eltern sogar mit der Polizei, wenn sie Gehorsam von ihnen erwarten.

Was läuft also falsch in unserer Gesellschaft, in der Erziehung, was stimmt nicht mit den Richtlinien, die uns von oben herab aufgedrängt werden? Die EU, unsere Regierungen, die Leute, die an der Macht sind, meinen sie es wirklich gut mit uns und unseren Kindern? Ich habe es bereits mehrmals angesprochen; die Kinder sind von morgens bis abends in Fremdbetreuung, und werden so den eigenen Familien entfremdet. Tagesstätten und Schulen ist die Aufgabe der Erziehung übertragen worden und damit den Kindern die Geborgenheit im Schosse der Familie geraubt worden.

Vielleicht können wir ja noch etwas lernen von Afrika.

„Nichts offenbart die Seele einer Gesellschaft deutlicher als die Art und Weise, wie sie ihre Kinder behandelt.“(Nelson Mandela – Grußworte anlässlich der Eröffnung des Nelson Mandela Children’s Fund in Pretoria (Südafrika), im Mai 1995 ).

Gruseltrend Halloween, nein Danke

Als Alternative zu Halloween. Warum nicht dieses Jahr statt einer gruseligen Halloweenparty ein schönes Herbstfest feiern? So haben wir es gehalten, als unsere Kinder klein waren. Und alle hatten Riesenspass dabei.

Unter anderem gehört es zum Brauch des Gruselfestes, dass sich Kinder wie Erwachsene verkleiden. So kostümiert gehen vor allem die Kleinen von Haus zu Haus und fordern die Bewohner dazu auf, ihnen Süßigkeiten zu geben, weil sie ihnen sonst Streiche spielen.

Unheimliche Clowns mit schockierenden Fratzen, Kettensägen oder Messern – ein Gruseltrend, der längst in unsere Breitengrade geschwappt ist. So genannte Horror-Clowns scheinen sich als eine der einschlägigsten Horrorfiguren vor dem diesjährigen Halloween-Fest etabliert zu haben. Rund um Halloween, das in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November gefeiert wird, befürchtet die Polizei eine Häufung der Fälle – vor allem in Großstädten.

 Überlegt es euch doch noch einmal! Es gibt bestimmt auch für Erwachsene schöne Alternativen zur Gruselparty.

Gute Ideen: christlicheperlen.wordpress.com

http://www.brigitte.de/aktuell/gesellschaft/gruseliger-brauch–halloween–zur-hoelle–10225316.html

Internationaler Tag der Familie

„Denk ich an die Familie in der Nacht – bin ich um meinen Schlaf gebracht“ Nach einem Zitat von Heinrich Heine.

Die Familie sollte für Kinder ein Ort der Geborgenheit sein. Die Ehe zwischen Mann und Frau ist die Keimzelle und der Eckpfeiler der Gesellschaft. Wenn Kinder kommen, ist es für das Ehepaar die Krönung ihrer Liebe. Der Dreiklang von Vater, Mutter, Kind gilt als die Kernzelle einer Familie.

Die Familie heutzutage ist ins Spannungsfeld der Gesellschaft geraten. Sie ist ins Zentrum des Interesses bei Politik und Ideologie gerückt. Sie wird angefeindet wie nie zuvor. Wer die Familie auflöst, zerstört die Gesellschaft! Die Regierung unternimmt alles, den Eltern ihre Kinder zu entfremden, indem sie die Fremdbetreuung fördert und die Mütter schnell nach der Geburt in die Arbeitswelt drängt. Leider werden Kinder bei der Vereinbarung von Beruf und Familie allzu oft als störend empfunden.

In der Gesellschaft haben sich die Modelle des Zusammenlebens verändert: Es gibt Alleinerziehende und Familien mit Pflege- oder Adoptivkindern, Patchwork- und sogenannte Regenbogenfamilien. Die eigentliche Familie aber setzt sich aus Vater, Mutter und ihren gemeinsamen Kindern zusammen.

Warum wohl mag der schwule luxemburgische Premier gerade am internationalen Tag der Familie geheiratet haben?

Gott hat die Familie geschaffen und jeder Mensch ist ein einzigartiges Geschöpf Gottes, das nur, wenn es nach Seinem liebevollen Plan lebt, ein erfülltes, glückliches Leben führen kann. Wir sollten die Familien zurück in die Mitte der Gesellschaft holen. Familien brauchen größere Lobby und Wertschätzung. Ohne Familie verarmt die Menschheit wirtschaftlich und emotional. Die zwischenmenschliche Bindung gerade in der Familie, ihre schützende Funktion und besonders die Mutter-Kind-Bindung hilft dem Kind in vielfacher Weise, sich gesund in emotionaler, intellektueller und auf der sozialen Ebene zu entwickeln. Sie ist somit von zentraler Bedeutung im Leben des Kindes.

Die Familie ist absolut unaufgebbar, wir sollten für sie kämpfen und sie wieder zu einem Ort der Liebe und Geborgenheit machen.

http://de.sott.net/article/11645-Entmenschlichung-der-Familie-Kinder-so-fruh-wie-moglich-ins-Kinderdepot-Das-Resultat-der-Ponerologie

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Sweet sixties und auch noch Muttertag

Sechzig – Was für ein wunderbares Alter! Ich fühle mich fit, jung, dynamisch und freue mich auf die nächsten dreissig Jahre. 1955 soll ein Spitzenjahrgang gewesen sein. So ist es nicht nur mein Geburtsjahr, sondern auch das von John Grisham, Steve Jobs, Nina Hagen, Bruce Willis, Bill Gates und sogar Heintje. Dies nur nebenbei.

Ich habe allen Grund dankbar zu sein. Meine acht Kinder sind mittlerweile groß, alle sind gesund und wunderbare Menschen. Dazu fünf allerliebste Enkelkinder. Es sind bis jetzt dreizehn Nachkommen aus mir hervorgegangen. Ja, es stimmt, jahrelang gab es in meinem Leben nur die Familie mit viel Arbeit, vielen Freuden, Sorgen, manchem Ärger, aber es war eine wertvolle Zeit. Habe ich etwas verpasst, dass ich für meine Kinder zuhause geblieben bin, als sie klein waren? Im Gegenteil! Meine Kinder durften, was heute nur noch wenigen Kindern vergönnt ist, in der Geborgenheit der Familie aufwachsen.

Am 10. Mai wird der Muttertag in Deutschland gefeiert, in Luxemburg am zweiten Sonntag im Juni. Deshalb möchte ich in diesem Artikel gerne besonders die Mütter ansprechen. Mütter sind mit einem wunderbaren Instinkt ausgestattet, dem Mutterinstinkt. Leider scheint der bei einigen Müttern nicht vorhanden zu sein. Oder wie ist das zu verstehen; Im Leib einer Frau entwickelt sich ein Kind, sie gebiert es und überlässt es gegen Geld andern Leuten? Leihmutterschaft oder Prostitution? Und was sagt später das Kind? „Ich bin verkauft und gekauft worden.“ Im Leib einer andern Frau wächst ein Kind heran, sie lässt es umbringen, bevor es geboren wird. Menschenrecht oder Mord?

Bei manchen Frauen ist der natürliche Mutterinstinkt verloren gegangen, weil sie nicht auf ihre innere Stimme hören, sondern sich überall anders Informationen holen. Beim Arzt, den Freundinnen, im Internet, in Büchern und Zeitschriften. Soll ich mein Kind stillen, wann bekommt es feste Nahrung? Ein Baby ist ein Säugling und bis zu einem halben Jahr braucht es sicher nichts anderes als Muttermilch. Ist es schädlich, wenn es im Elternbett schläft? Wann beginne ich mit der Sauberkeitserziehung? Vor langer Zeit haben die Frauen ganz natürlich ihre Babys und Kleinkinder nahe bei sich behalten, bereit sie zu stillen und vor jeder drohenden Gefahr zu schützen. Während die Männer auf der Jagd waren, haben sie das Kleine in ein Tragetuch gebunden, um beide Hände frei für die Arbeit zu haben und Beeren und Pilze zu sammeln. Das Baby hörte den Herzschlag der Mutter und fühlte sich warm und geborgen. Warum sollte das heute verkehrt sein?

Familien haben es heute schwer: die Zulagen gestrichen, das Kindergeld reduziert und die Frauen werden in die Arbeit gedrängt. Und doch möchte ich euch Mütter gerne ermutigen, euch möglichst selber um eure Kleinkinder zu kümmern. Überlasst sie bitte so wenig wie möglich den staatlichen  Kinderdepots. Krippen, Tagesstätten und Kindergärten sind zu pädagogischen Mastbetrieben geworden. Karriere, das eigene Haus, materieller Wohlstand wird auf Kosten der Bindungsfähigkeit der Kinder erworben.

Die Kleinkinderfremdbetreuung bedeutet für die kleinen Kinder enormer Stress. Hohe Werte des Stresshormons Cortisol führen zu Gesundheitsproblemen wie Immunschwäche, Infektionen, Beeinträchtigung des Gedächtnisses und der Emotionalität, desweiteren zu Depressionen, Angst- und Essstörungen. Trennungserfahrungen in sehr frühem Alter werden im Körper gespeichert und tauchen in späteren Situationen als Ängste wieder auf.

Laut John Bowly, (britischer Kinderarzt, Kinderpsychiater und Psychoanalytiker, ist die Bindung: „das gefühlsgetragene Band, das eine Person zu einer anderen, spezifischen Person anknüpft, und das sie über Raum und Zeit verbindet.“ Fehlt diese Erfahrung von Zärtlichkeit und Körperkontakt, so sucht der Betroffene Ausgleich in der Droge, die bis zur Sucht führen kann. Die Reaktion auf das plötzliche Verschwinden seiner Mutter offenbart sich beim Kleinkind durch ein herzerweichendes Schreien, das Todesangst ausdrückt, weil es ja nicht weiss, ob sie zurückkommt. Die erste wichtige Bindungssicherheit,  auch Bondingssystem genannt, ist so wichtig, wie die Luft zum Atmen, alle Bereiche sowohl emotionaler, intellektueller, wie sozialer Art sind positiv beeinflusst, und das dadurch aufgebaute Urvertrauen führt zu einer neuralen Abspeicherung, die ein ganzes Leben andauert.

Die bislang umfangreichste US-Langzeitstudie „Nichd – Early Child Care Research Network“, die seit den 90er Jahren rund 1300 Kinder von der Geburt bis zum sechsten Schuljahr begleitete, kommt zu dem Ergebnis, dass die Belastungen und der Stress einer mehrstündigen, täglichen Fremdbetreuung in der frühesten Kindheit noch bis in die Pubertät negativ nachwirken können. So zeigte sich, dass selbst der Besuch einer guten Krippe später vermehrt mit sozialen Verhaltensauffälligkeiten wie etwa Streiten, Kämpfen, Lügen oder mutwilliger Sachbeschädigung einhergeht.

Also liebe Mütter, ich wünsche Euch alles Gute zum Muttertag und viel Mut, Euch auf euren Mutterinstinkt zu besinnen und euren Kindern eine gute Mutter zu sein. Auch wenn es bedeutet, gegen den Mainstream zu schwimmen. Es lohnt sich und Eure Kinder werden es Euch danken.

http://de.sott.net/article/11645-Entmenschlichung-der-Familie-Kinder-so-fruh-wie-moglich-ins-Kinderdepot-Das-Resultat-der-Ponerologie

https://mariejeannereichling.wordpress.com/2014/10/31/zuhause-oder-fremdbetreut/

Was für ein Werteunterricht denn nun?

Zu Meinungsdiktatur, Glaube, ethischen Fragen, Islam, katholischer Kirche…

„Wenn die Muslime ihren eigenen RU in der öffentlichen Schule beanspruchen, kann und soll dieser Wunsch nicht abgewiesen werden“, kann man auf der Seite von „Fir de choix“ nachlesen. Und der Islamwissenschaftler Michael Kiefer behauptet: „In der Tat werden nur solche islamische Lehrer zugelassen, die sich nach Abschluss einer anerkannten Ausbildung der Verfassung und der Autorität des Unterrichtsministeriums unterordnen. So gibt es gute Chancen, muslimischen Kindern und Jugendlichen einen gemäßigten, mit unseren Grundwerten vereinbaren Islam attraktiv zu machen. Mit unseren Grundwerten vereinbar, Ha, Ha, Ha! Welche Grundwerte haben wir denn noch in der heutigen Gesellschaft? Was man in Diskussionsrunden zu dem Thema hören kann…, also mir dreht sich der Magen um.

Der Islam, eine Religion des Friedens? Zweifel sind angebracht. Was würden die Kinder in einem solchen Unterricht aus dem Koran hören?

8.Sure -40: Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein verbreitet ist. -56 Die Ungläubigen, die durchaus nicht glauben wollen, werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet. -13 …“Ich bin mit euch, stärkt daher die Gläubigen, aber in die Herzen der Ungläubigen will ich die Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab.“ Und zum Abschluss noch die schöne 9. Sure, 3, 12,29,55,63,73,80,90,113 und 123, wo es da heißt: „Verkünde den Ungläubigen qualvolle Strafe. O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strange fühlen und wißt, dass Allah mit denen ist, die ihn fürchten.“

Die Atheisten möchten auch mitbeeinflussen im neuen Werteunterricht.

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Die große Vermischung wird vorangetrieben, oder anders ausgedrückt, die große Verunsicherung.

Als Christ lebe ich nach den Prinzipien der Bibel. Dabei billige ich jedem das Recht zu, eine andere Meinung zu haben und einen andern Lebensstil zu führen, als ich. Einer Meinungsdiktatur jedoch verweigere ich mich. In der heutigen Gesellschaft vertritt eine Mehrheit der Bevölkerung eine andere Meinung in ethischen Fragen als die Christen. Man fordert lautstark Toleranz für alle möglichen Lebenstile. Christen jedoch sollten die Dinge prüfen, ob sie mit ihrem Gewissen und der Heiligen Schrift, der Bibel übereinstimmen. Christen können demnach der Abtreibung ungeborener Kinder, Homo-Ehe und -Adoption und dem Genderwahn nicht zustimmen.

Als meine Kinder klein waren, durften wir sie vom katholischen Religionsunterricht freistellen lassen. Sie wurden zu Hause in der Familie im Glauben unterwiesen und in der Sonntagsschule oder Kinderstunde unserer Kirchengemeinde. Als dann der Werteunterricht eingeführt wurde, war es mit dieser Freiheit vorbei. Man musste sich zwischen Religionsunterricht und Werteunterricht entscheiden, obwohl beides teilweise unserer Glaubensauffassung widersprach. Die katholische Lehre stimmt oft nicht mit den Aussagen der Bibel überein, siehe z. B. das Zölibat.

Was jetzt den neuen Ethikunterricht anbelangt, über den zur Zeit in Luxemburg diskutiert wird, heißt es, die Schüler sollen sich selber eine Meinung bilden, kritisch denken lernen, das, indem sie mit andern Überzeugungen und Meinungen konfrontiert werden. Dabei soll es um philosophisch, agnostische Aspekte und die Evolutionslehre gehen, aber auch um Glaube und Religion. Kleine Kinder sind damit überfordert! Damit ein Kind sich mit andern Überzeugungen auseinander setzen kann, muss ihm zuerst etwas vermittelt worden sein. In einer Vertrauensbeziehung können Kinder dies auch annehmen. Deswegen bin ich der Ansicht, dass es zu allererst Sache der Eltern ist, ihren Kindern Werte, eine stabile Gewissensbildung und den Glauben an Gott zu vermitteln. Wenn sie größer sind, lernen sie, sich ihre eigene Meinung zu bilden und eigene Entscheidungen zu treffen. Aber auch dann müssen Eltern das Recht behalten, ihre Kinder so unterrichten zu lassen, dass ihre religiösen Überzeugungen gewahrt bleiben.

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„Erziehe den Knaben seinem Weg gemäß; er wird nicht davon weichen, auch wenn er älter wird.“ Sprüche 22,6. In Sprüche 4 gibt ein Vater seinen Söhnen gute Lehre:

http://www.bibleserver.com/text/ELB/Spr%C3%BCche4

http://www.idea.de/menschenrechte/detail/intoleranz-gegenueber-christlichen-ueberzeugungen-in-europa-waechst-90133.html