Stiftung RAMA

Ein sehr schöne Initiative in Burkina Faso ist die Stiftung RAMA. Sie bietet Hilfe für Frauen die an einer Geburtsfistel oder obstetrischen Fistel leiden.
Geburtsfisteln gehören zu den schwersten Folgen von Komplikationen bei der Entbindung. Die Gewebeschäden, die einen Kontrollverlust über Blase und Darm zur Folge haben, werden als obstetrische Fisteln bezeichnet.
Leider ist es oft noch so, dass durch die große Unwissenheit über die Problematik, die betroffenen Frauen, zusätzlich zu ihrem Leiden, auch noch von ihren Männern verstoßen werden. Vielfach werden sie sogar als Hexen bezeichnet und aus den Dörfern verbannt.
Die Stiftung wurde 2006 von Madame Rasmata Kabre Ouedraogo gegründet.
lenregistrement-dune-femme-300x225
Ziel der Stiftung ist, diesen Frauen zu helfen und ihnen neue Perspektiven und neuen Lebensmut zu geben, durch
1. Aufklärung, Kommunikation, Sensibilisierung.
2. Begleitung der Frauen zu den medizinischen Zentren
3. Alphabetisierung, berufliche Ausbildung
4. Programm der Wiedereingliederung der geheilten Frauen

 

http://www.fondationrama.com

https://www.facebook.com/Fondation-Rama-232697623844333/

Advertisements

Sweet sixties und auch noch Muttertag

Sechzig – Was für ein wunderbares Alter! Ich fühle mich fit, jung, dynamisch und freue mich auf die nächsten dreissig Jahre. 1955 soll ein Spitzenjahrgang gewesen sein. So ist es nicht nur mein Geburtsjahr, sondern auch das von John Grisham, Steve Jobs, Nina Hagen, Bruce Willis, Bill Gates und sogar Heintje. Dies nur nebenbei.

Ich habe allen Grund dankbar zu sein. Meine acht Kinder sind mittlerweile groß, alle sind gesund und wunderbare Menschen. Dazu fünf allerliebste Enkelkinder. Es sind bis jetzt dreizehn Nachkommen aus mir hervorgegangen. Ja, es stimmt, jahrelang gab es in meinem Leben nur die Familie mit viel Arbeit, vielen Freuden, Sorgen, manchem Ärger, aber es war eine wertvolle Zeit. Habe ich etwas verpasst, dass ich für meine Kinder zuhause geblieben bin, als sie klein waren? Im Gegenteil! Meine Kinder durften, was heute nur noch wenigen Kindern vergönnt ist, in der Geborgenheit der Familie aufwachsen.

Am 10. Mai wird der Muttertag in Deutschland gefeiert, in Luxemburg am zweiten Sonntag im Juni. Deshalb möchte ich in diesem Artikel gerne besonders die Mütter ansprechen. Mütter sind mit einem wunderbaren Instinkt ausgestattet, dem Mutterinstinkt. Leider scheint der bei einigen Müttern nicht vorhanden zu sein. Oder wie ist das zu verstehen; Im Leib einer Frau entwickelt sich ein Kind, sie gebiert es und überlässt es gegen Geld andern Leuten? Leihmutterschaft oder Prostitution? Und was sagt später das Kind? „Ich bin verkauft und gekauft worden.“ Im Leib einer andern Frau wächst ein Kind heran, sie lässt es umbringen, bevor es geboren wird. Menschenrecht oder Mord?

Bei manchen Frauen ist der natürliche Mutterinstinkt verloren gegangen, weil sie nicht auf ihre innere Stimme hören, sondern sich überall anders Informationen holen. Beim Arzt, den Freundinnen, im Internet, in Büchern und Zeitschriften. Soll ich mein Kind stillen, wann bekommt es feste Nahrung? Ein Baby ist ein Säugling und bis zu einem halben Jahr braucht es sicher nichts anderes als Muttermilch. Ist es schädlich, wenn es im Elternbett schläft? Wann beginne ich mit der Sauberkeitserziehung? Vor langer Zeit haben die Frauen ganz natürlich ihre Babys und Kleinkinder nahe bei sich behalten, bereit sie zu stillen und vor jeder drohenden Gefahr zu schützen. Während die Männer auf der Jagd waren, haben sie das Kleine in ein Tragetuch gebunden, um beide Hände frei für die Arbeit zu haben und Beeren und Pilze zu sammeln. Das Baby hörte den Herzschlag der Mutter und fühlte sich warm und geborgen. Warum sollte das heute verkehrt sein?

Familien haben es heute schwer: die Zulagen gestrichen, das Kindergeld reduziert und die Frauen werden in die Arbeit gedrängt. Und doch möchte ich euch Mütter gerne ermutigen, euch möglichst selber um eure Kleinkinder zu kümmern. Überlasst sie bitte so wenig wie möglich den staatlichen  Kinderdepots. Krippen, Tagesstätten und Kindergärten sind zu pädagogischen Mastbetrieben geworden. Karriere, das eigene Haus, materieller Wohlstand wird auf Kosten der Bindungsfähigkeit der Kinder erworben.

Die Kleinkinderfremdbetreuung bedeutet für die kleinen Kinder enormer Stress. Hohe Werte des Stresshormons Cortisol führen zu Gesundheitsproblemen wie Immunschwäche, Infektionen, Beeinträchtigung des Gedächtnisses und der Emotionalität, desweiteren zu Depressionen, Angst- und Essstörungen. Trennungserfahrungen in sehr frühem Alter werden im Körper gespeichert und tauchen in späteren Situationen als Ängste wieder auf.

Laut John Bowly, (britischer Kinderarzt, Kinderpsychiater und Psychoanalytiker, ist die Bindung: „das gefühlsgetragene Band, das eine Person zu einer anderen, spezifischen Person anknüpft, und das sie über Raum und Zeit verbindet.“ Fehlt diese Erfahrung von Zärtlichkeit und Körperkontakt, so sucht der Betroffene Ausgleich in der Droge, die bis zur Sucht führen kann. Die Reaktion auf das plötzliche Verschwinden seiner Mutter offenbart sich beim Kleinkind durch ein herzerweichendes Schreien, das Todesangst ausdrückt, weil es ja nicht weiss, ob sie zurückkommt. Die erste wichtige Bindungssicherheit,  auch Bondingssystem genannt, ist so wichtig, wie die Luft zum Atmen, alle Bereiche sowohl emotionaler, intellektueller, wie sozialer Art sind positiv beeinflusst, und das dadurch aufgebaute Urvertrauen führt zu einer neuralen Abspeicherung, die ein ganzes Leben andauert.

Die bislang umfangreichste US-Langzeitstudie „Nichd – Early Child Care Research Network“, die seit den 90er Jahren rund 1300 Kinder von der Geburt bis zum sechsten Schuljahr begleitete, kommt zu dem Ergebnis, dass die Belastungen und der Stress einer mehrstündigen, täglichen Fremdbetreuung in der frühesten Kindheit noch bis in die Pubertät negativ nachwirken können. So zeigte sich, dass selbst der Besuch einer guten Krippe später vermehrt mit sozialen Verhaltensauffälligkeiten wie etwa Streiten, Kämpfen, Lügen oder mutwilliger Sachbeschädigung einhergeht.

Also liebe Mütter, ich wünsche Euch alles Gute zum Muttertag und viel Mut, Euch auf euren Mutterinstinkt zu besinnen und euren Kindern eine gute Mutter zu sein. Auch wenn es bedeutet, gegen den Mainstream zu schwimmen. Es lohnt sich und Eure Kinder werden es Euch danken.

http://de.sott.net/article/11645-Entmenschlichung-der-Familie-Kinder-so-fruh-wie-moglich-ins-Kinderdepot-Das-Resultat-der-Ponerologie

https://mariejeannereichling.wordpress.com/2014/10/31/zuhause-oder-fremdbetreut/

An die Feministinnen

Liebe  Frauenrechtlerinnen

EMMA weiß es, Amoktrips sind Männersache. Und die Lufthansa hat 94 Prozent männliche Piloten. Das sollte sie ändern, meint Luise Pusch (feministische Schriftstellerin und Linguistin). Auf das Nächstliegende – Frauenquote im Cockpit erhöhen – komme niemand. 14 der 16 im Airbus zerschellten „Schüler“ sind Schülerinnen und die zwei „Lehrer“ sind Lehrerinnen. Die Opfer sind überwiegend Frauen, die Täter sind männlich.

Ihr Feministinnen kämpft für eure Rechte, die Gleichberechtigung, die Frauenquote, Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Und Ihr habt schon viel erreicht.

Ihr Feministinnen habt den Anstoß gegeben, eine ganze Gesellschaft zu verändern. Gender schafft einen neuen Menschen. Das soziale Geschlecht wird einfach aufgehoben, die Geschlechtsunterschiede zwischen Mann und Frau als nichtexistent erklärt.  Man soll sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung selber wählen.

Ihr setzt euch durch gegen das Patriarchat, gegen das dominante Männliche.  Jungs wachsen heute sehr beengt auf. Sie sollen weicher, mädchenhafter werden, während Mädchen von klein auf lernen, sich durchzusetzen und auch mal drein zu schlagen. Ihr habt dadurch für ein abschätziges Bild des Mannes gesorgt.

Der Mensch wurde geschaffen nach dem Ebenbild Gottes, als Mann und Frau, die sich gerade durch ihre Verschiedenartigkeit ergänzen. Deshalb sind wir vom andern Geschlecht angezogen, weil wir dort das finden, was uns fehlt, das Andersartige. Als Mann gegen die Frau oder als Frau gegen den Mann zu kämpfen, ist eigentlich Irrsinn, weil das andere Geschlecht unsere Ergänzung ist.

Im EU Parlament wurde kürzlich darüber abgestimmt, dass Abtreibung nun ein Menschenrecht sei. Die Frau darf selbst darüber bestimmen, ob ein Kind leben darf oder nicht. Leider habt ihr, liebe Feministinnen dadurch nur erreicht, dass es mittlerweile in vielen Ländern zu wenig Frauen gibt, wie die Zahlen der abgetriebenen Mädchen weltweit beweisen.

Ihr habt die besonderen Gaben der Frau, ihre Mütterlichkeit und liebende Fürsorge abgewertet. Eure Freiheit auf Kosten der Kinder und Familie führte dazu, dass Babys so früh wie möglich in die Krippe abgeschoben werden, damit ihr Karriere machen könnt.

Manche von euch gehen soweit, zu sagen, dass sie nicht an einen Gott glauben wollen, der männlich geprägt ist. Und der dann auch noch, nur einen Sohn hat, Jesus Christus. Herr, Herrscher über Himmel und Erde, Gott Vater, diese Bezeichnungen bringen euch auf die Barrikaden. „Mein Herr und mein Gott“, würdet ihr niemals über die Lippen bringen. Mit einem fürsorgenden Vater, liebenden Beschützer, Heiligen Geist könnt ihr nichts anfangen.

Mutter Erde passe euch besser, sagt ihr? Gott schuf aber auch die Erde. Mutter Erde ging aus Ihm hervor. Es gibt Menschen, die beten Sonne und Mond an oder Tiere, z. B. Ganesh den Elefantengott, sie verehren heilige Kühe und Ratten. Gott schuf die Himmelsgestirne, ebenso die Pflanzen und Tiere.

Selbst wenn ihr euch selbst anbetet, liebe Feministinnen, ihr kommt nicht an Gott vorbei. Denn auch ihr seid Geschöpfe Gottes.

 

 

 

Die betrogene Frau

Oder wie die Frau benutzt wird, sich, ihre Familie und eine freie Gesellschaft zu zerstören.

Aber die Frau kämpft doch gerade für die Freiheit, werden einige einwenden. Frauen setzen sich doch so sehr ein für ihre Unabhängigkeit und ihre Selbstbestimmung. Sind es nicht die Feministinnen, die den Anstoß gegeben haben, eine ganze Gesellschaft zu verändern? Dank ihnen ist Gender dabei einen neuen Menschen zu schaffen. Diesem wird die große Freiheit verheißen, sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung selbst zu wählen. Er oder sie soll frei sein, willkürlich zu entscheiden, ob er oder sie Mann oder Frau sein will, heterosexuell, schwul, lesbisch, bisexuell, transsexuell oder was immer ihm noch einfallen wird.

Betrogen!

Ein neues Paradies auf Erden? Dadurch, dass man die Biologie nicht mehr akzeptiert, wird Verwirrung und Uneindeutigkeit in die Gesellschaft eingeschleust. Besonders für junge  Menschen auf der Suche nach ihrer Identität ist das verwirrend. Begriffe wie „Vater“ und „Mutter“ werden von der EU abgeschafft. Sie seien diskriminierend.

Verhaltensauffälligkeiten in der Schule zeigen sich hauptsächlich bei Jungs. Die hohe Selbstmordrate gerade bei Jungen, ihre Unterdrückung, Verweichlichung, all dies geht auf das Konto der Feministinnen. Sie haben für ein abschätziges Bild des Mannes gesorgt. Die Frau verliert die Achtung vor dem Mann. Nicht sehr förderlich für eine schöne Liebesbeziehung.

Betrogen!

Die Frau gibt das Leben weiter, indem sie Kinder auf die Welt setzt und ihnen Liebe und Geborgenheit gibt. Dieselbe Frau nimmt sich die Freiheit, selbst darüber zu bestimmen, ob ein Kind leben darf oder nicht. Nur dass der Schuss nach hinten losgeht, wie die Zahlen der abgetriebenen Mädchen weltweit beweisen. Das Resultat bei 200 Millionen Abtreibungen, ein Defizit von 160 Millionen Mädchen und Frauen weltweit.

Betrogen!

Sie kann ihre Eizellen einfrieren lassen und erst einmal Karriere machen. So profitiert der Arbeitgeber von den besten Jahren der Frau.

Betrogen!

Mutterinstinkt, mütterliche Gefühle sind sie nicht eine Erfindung des männlichen Systems, das Kind ein Parasit, der die Frau an Haus und Herd bindet? Das behauptet jedenfalls die Feministin Elisabeth Badinter. Gerade das Besondere an der Frau, das neue Leben in sich aufzunehmen, es wachsen zu lassen, zu gebären, ihre liebende Fürsorge für das Kind, wie sie es hegt und pflegt, beschützt und fördert und später loslässt in die Selbständigkeit, wird abgewertet.

Betrogen!

Fremdbetreuung der Kleinkinder. Gesundheitliche Schäden sind eine Folge davon, dass kleine Kinder zu früh aus der Fürsorge und Geborgenheit der Familie abgeschoben werden. So früh wie möglich in die Krippe mit ihnen, damit die Frau frei ist, Karriere zu machen. Ihre Freiheit führt dazu, dass ihre emotional unterversorgten Kinder und insbesondere die Töchter auch nicht mehr fähig sind Liebe weiterzugeben.

Betrogen!

Durch die Frühsexualisierung wird die Schamgrenze der Kinder aufgebrochen. Für Kinder in der Pubertät ist der Bereich der Sexualität eine zutiefst private, intime und mit einer natürlichen Scham geschützte Zone. Neigungen und Fantasien von Erwachsenen werden Kindern übergestülpt. Enthemmung auf allen Gebieten! Sex so früh wie möglich! Mit jeder zerbrochenen Beziehung nimmt die Bereitschaft zur Bindung ab. Beziehungslosigkeit und Familienunfähigkeit ist die Folge.

Betrogen!

„Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen“, sagte Gott  in 1. Mose 3,15 zu Satan, der in Form einer Schlange die Frau verführte. Die Frau kann dem Teufel den Kopf zermalmen, sie lässt sich aber leider oft von ihm täuschen. An den oben genannten Beispielen habe ich versucht, dies zu verdeutlichen. Ein schlauer Schachzug des Vaters der Lüge, denn er benutzt die Frau dazu, Gottes guten Plan mit der Menschheit zu zerstören.

Mit ihrer vermeintlich erreichten Freiheit stürzt die Frau sich also selbst ins Unglück.

Durch die Schaffung eines neuen Menschen und der Zerstörung der traditionellen Geschlechterrolle wird keineswegs ein neues Paradies entstehen. Durch den Verlust von Identität und Selbstachtung werden die umgeformten Menschen unmündig und damit leichter lenkbar. Durch die Sexualisierung und Bindungslosigkeit kann nur ein egoistisches, gefühlloses Volk entstehen. So sind sie gut zubereitet, damit sie ein totalitäres System akzeptieren.

Ja, es braucht starke, mutige Frauen und zwar solche Frauen, die den Mann nicht bekämpfen und niedermachen, sondern sich mit ihm zusammen und in Ergänzung zu ihm, für die Würde des Menschen, für den Erhalt der Familie und die wahren Werte einsetzen. Gott ist die Quelle der Liebe und die kann nicht zerstört werden. Er hat den Menschen als Ganzes geschaffen, als Mann und Frau, die sich gerade durch ihre Verschiedenartigkeit ergänzen. Es braucht eine Bewegung von Menschen, die in Einheit und friedlich für die Zukunft der Gesellschaft kämpft. Zurückkehrend unter Gottes Gesetze werden sie wirklich eine bessere Welt schaffen.

Lassen wir uns doch nicht weiter betrügen!