Dr. Caroline Leaf – Bestsellerautorin, Christin und Hirnforscherin

Woher kommen unsere Gedanken? Wie können wir sie steuern, beeinflussen?

Die Hirnforschung ist einfach faszinierend. Ich bin begeistert von Dr. Caroline Leaf. Sie ist nicht nur Wissenschaftlerin sondern auch Christin und verbindet ihre Forschungen über das Gehirn mit ihrem Glauben an Gott und den Aussagen der Bibel. In der Hirnforschung sieht sie Gottes Herrlichkeit.

In der Bibel steht, dass wir unsere Gedanken gefangen nehmen können in Christus. Wir kontrollieren unser Gehirn, nicht das Gehirn uns.

Einige Aussprüche von Dr. Leaf: Wir sind denkende Wesen. Wir haben die Gabe des Denkens, wir denken und treffen Entscheidungen. Unsere Gedanken sind wie Wälder, da gibt es mächtige Bäume der Gedanken. Jeder Gedanke beeinflusst unser Gehirn positiv oder negativ.

Unser Verstand verändert die Struktur unseres Gehirns. Er hat Einfluss auf unsere Seele und auf unseren Körper.

Durch unser denken und wählen verändern wir den Körper. Wir wählen, gut oder schlecht – unsere Entscheidungen haben Konsequenzen.

Wir sind nicht Opfer unserer Biologie. Wir können unser Gehirn trainieren, unser Gehirn verändern durch unsere eigene Gehirnchirurgie.

Seit 1985 forscht Dr. Caroline Leaf auf dem Gebiet der Wissenschaft der Gedanken. Leidenschaftlich setzt sie sich – auch als überzeugte Christin – dafür ein, dass Menschen ihr größtes Potential entdecken und ausschöpfen können. Hierfür verwendet sie Techniken, die in Übereinstimmung mit neurowissenschaftlichen Prinzipien entwickelt wurden. Sie ist eine international bekannte Autorin und Sprecherin. Die Südafrikanerin lebt mit ihrem Ehemann Mac und ihren vier Kindern in Texas/USA.

Auf ermutigende und leicht verständliche Weise erklärt die Bestseller-Autorin Dr. Caroline Leaf, welchen Einfluss unsere Gedanken auf unsere körperliche und psychische Gesundheit haben. Anhand neuer und verblüffender Erkenntnisse aus dem Bereich der Hirnforschung wird deutlich, dass unser Sinn erneuert werden kann und wir unser Gehirn tatsächlich wieder „anschalten“ können.

Meine Buchempfehlung:

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„Hast du manchmal das Gefühl, dass dein Gehirn „ausgeschaltet“ wurde? Hast du dich schon mal entmutigt, ziellos oder überwältigt gefühlt? Gibt es in deinem Leben oder in deiner Familie ungesunde Verhaltensmuster, die du einfach nicht durchbrechen kannst?“

„Ein Gedanke mag harmlos erscheinen, aber wenn er toxisch wird, kann sogar ein Gedanke zu einer körperlichen, emotionalen oder geistlichen Gefahr werden.“

I recommand also:

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What would you do if you found a switch that could turn on your brain and enable you to be happier, healthier in your mind and body, more prosperous, and more intelligent? Dr Caroline Leaf will show you how to find and activate that switch.

What you think with your mind changes your brain and body, and you are designed with the power to switch on your brain. Your mind is that switch. You have an extraordinary ability to determine, achieve, and maintain optimal levels of intelligence, mental health, peace, and happiness, as well as the prevention of disease in your body and mind. You can, through conscious effort, gain control of your thoughts and feelings, and in doing so, you can change the programming and chemistry of your brain.

Science is finally catching up with the Bible, showing us the proof that “God has not given us a spirit of fear, but of power and of love and of a sound mind” (2 Tim. 1:7). Breakthrough neuroscientific research is confirming daily what we instinctively knew all along: what you are thinking every moment of every day becomes a physical reality in your brain and body, which affects your optimal mental and physical health. These thoughts collectively form your attitude, which is your state of mind, and it’s your attitude and not your DNA that determines much of the quality of your life.

Based solidly on the latest neuroscientific research on the brain, as well as Dr Caroline Leaf’s clinical experience and research, you will learn how thoughts impact our spirit, soul, and body. You will also learn how to detox your thoughts using her practical, detailed, and easy-to-use 21-Day Brain Detox Plan. The application is for all walks of life. You won’t forgive that person, get rid of that anxiety or depression, follow that essential preventative healthcare, strive to that intellectual level you know you are capable of, follow that dream, eat that organic food, do that diet, be that great parent or husband or wife or friend, get that promotion, or make other changes to create quality, positive lifestyles—unless you first choose to get your mind right and switch on your brain. After all, the ability to think and choose and to use your mind correctly is often the hardest step, but it is the first and most powerful step.

Download (1)

Video Clip:

http://www.itbn.org/index/detail/ec/hkZXlxajocFz9CpCxa3UCDiNbpKv28WN

Mehr Informationen über Dr. Leaf und ihre Forschung erhalten Sie auf:

www.drleaf.com

http://21daybraindetox.com/7

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Zuhause oder Fremdbetreut?

Ich kann die Aufregung um die Fremdbetreuung von Kleinkindern sehr gut verstehen. Erlebe ich doch gerade mit, wie sehr meine fünf Enkelkinder, die alle noch unter fünf Jahren sind, an ihrer Mama hängen. Besonders für die Zwillinge von zwanzig Monaten gibt es nichts Wichtigeres auf der Welt als die Mami. Niemand kann sie ersetzen. Ist sie mal für ein oder zwei Stunden fort und kommt dann zurück, gibt es strahlende Gesichter und ein glückliches Mami, Mami Geplapper. Die vierjährige und der fünfjährige werden zurzeit behutsam in den Kindergarten integriert. Das ist ein wichtiger Entwicklungsschritt für sie. Familiär sicher eingebundene Kinder im angemessenen Alter verkraften den auch gut.

Auch meine Kinder wurden zuhause betreut, bis sie zur Schule gingen. Es hat ihnen sehr gut getan, in der Geborgenheit der Familie aufzuwachsen. Wir haben dann noch ein Pflegekind aufgenommen. Der Junge war achtzehn Monate, als er aus seiner Ursprungsfamilie gerissen wurde und zuerst für zwei Wochen in einer Auffangfamilie untergebracht wurde. Als er zu uns kam, war er sehr verstört. Derjenige meiner Söhne, der ihn von der Pflegefamilie mit abholte, ist bis heute sein Lieblingsbruder geblieben. Kam Besuch von seinen Eltern, gab es danach dramatische Abschiedsszenen. Der Kleine schrie wie am Spieß, weinte noch lange und konnte sich nur schwer beruhigen.

In den ersten drei Lebensjahren sind Kinder ganz besonders auf eine schützende und stabile Umgebung angewiesen. Deutsche Psychoanalytiker warnen in einem Memorandum vor innerseelischen Katastrophen: ganztägige Trennungen von den Eltern stellen extreme psychische Belastungen für die Kinder dar. Je länger die Fremdbetreuung, desto höhere Werte des Stresshormons Cortisol seien bei den Kindern nachweisbar. Ein chronisch hoher Cortisolausstoß in früher Kindheit kann zu Gesundheitsproblemen wie Immunschwäche, Infektionen, Beeinträchtigung des Gedächtnisses und der Emotionalität führen, desweiteren zu Depressionen, Angst- und Essstörungen. Trennungserfahrungen in sehr frühem Alter werden im Körper gespeichert und tauchen in späteren Situationen als Ängste wieder auf. Ein Kind entwickelt erst langsam die Fähigkeit, die Abwesenheit der Eltern innerseelisch zu verkraften. Plötzliche und zu lange Trennungen bedeuten in der frühen Kindheit einen bedrohlichen Verlust der Lebenssicherheit, auch weil Sprach- und Zeitverständnis des Kindes noch nicht weit genug entwickelt sind, um Verwirrung oder Angst mit Erklärungen zu mildern.

Kleine Kinder müssen zuerst Sicherheit und Vertrauen zu ihren Eltern aufbauen können und so lange darin wachsen dürfen, bis sie selbst-sicher unbekannte Situationen bewältigen können.

Die Hirnforschung weist darauf hin, welch phänomenale Fähigkeiten, welche Begeisterung Kleinkinder haben, ihre Welt zu entdecken. Eingebunden in die liebevolle Beziehung zu den Eltern entwickeln sie sich gut.

Unsere Regierungen unternehmen derzeit alles, um die Kleinkinder ihren Eltern zu entfremden. Was wohl dahinter steckt?

Dr. Hans-Joachim Maaz, Psychoanalytiker sagt: Ich halte „frühkindliche Bildung“ für ein tragisches Missverständnis. Säuglinge und Kleinstkinder brauchen keine Bildung sondern Bindung. Er sagt, dass die Qualität der ersten Beziehungserfahrungen für die Entwicklung des Kindes von zentraler Bedeutung sei. Die Mutter hat deshalb eine herausragende Wichtigkeit, weil sie durch Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit die ersten Erfahrungen des Kindes nachhaltig prägt – bis zur Entwicklung des Gehirnes.

Das größte Problem sehe er darin, dass Menschen, die selbst Folgen von frühen Betreuungsstörungen in sich tragen, in der Politik, in der Meinungsbildung, in der realen Betreuung von Kindern immer in Gefahr sind, bessere Verhältnisse unbewusst zu verhindern, um nicht an eigene Defizite erinnert zu werden.

In erster Linie sollten Mütter und Familien unterstützt werden. Wenn ein Krippenplatz etwa 1.000- 1.500 €/Monat kostet, in Luxemburg sogar 2000 €, warum wird diese Summe nicht der Mutter gegeben, damit sie für ihre Mutter-Funktion gute materielle Voraussetzungen hätte. Die meisten Familien wären mit weniger zufrieden.

Doch daran scheinen unsere Regierungen keinen Gefallen zu finden.

Unbedingt lesenswert, dieser sehr einfühlsam geschriebener Artikel:

http://www.regenbogenkreis.de/shop/inspiration/inspiration/vom-unsinn-der-babybetreuung-in-kitas-oder-warum-man-saeuglinge-nicht-der-mutter-wegnehmen-sollte

Birgit Kelle meint, dass sogar Hundewelpen mehr Schutz geniessen als Kinder http://www.atkearney361grad.de/kolumne/welpenschutz-fuer-kinder-bitte/

Zerstörung der Gesellschaft. Der Griff nach unseren Kindern

Das Fundament unserer Gesellschaft, die Familie ist angegriffen wie nie zuvor. Sie ist im Begriff sich aufzulösen. Vielleicht haben sie noch Vertrauen in die Schulen, Institutionen, in die Politik, nehmen die Nachrichten noch auf und glauben, was Ihnen vorgesetzt wird. Sie sollten aber selber nachhaken, nicht alles glauben, mündig werden. „Geld regiert die Welt“ Leute wie Rothschild, Rockefeller usw. haben die Macht und beeinflussen alles, Politik, Gesundheit, unser Menschsein. Rockefeller sagt: Früher haben nur die Hälfte der Menschen Steuern bezahlt, seit die Frauen arbeiten, kommt mehr Geld herein. Wir haben die Macht über die Kinder weil die Familien zerstört sind. Lasst uns ihre finsteren Werke bloßstellen!  Wo zeigt sich die Zerstörung? Ich gebe nur drei Beispiele, wodurch die Familien und damit die Gesellschaft untergraben und zerstört werden:  Gender, Sexualisierung und ADHS

 Gender:

Gender ist eine Ideologie, die nicht wissenschaftlich bewiesen ist. Hierbei werden die Geschlechtsunterschiede zwischen Mann und Frau als nichtexistent erklärt. Das soziale Geschlecht wird einfach aufgehoben, es sei von der Gesellschaft anerzogen, sozusagen kulturell konstruiert, weil erlernt,-also veränderbar. Gender ist dabei einen neuen Menschen zu schaffen.  Zu dessen Freiheit soll es gehören, sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung zu wählen, das heißt, willkürlich zu entscheiden, ob er oder sie Mann oder Frau sein will, heterosexuell, schwul, lesbisch, bisexuell oder transsexuell. Gender Mainstreaming wurde von ganz oben eingeführt, von der Uno über die EU in die Regierungen. An ihrem Anfang steht die Frauenbewegung, sowie Sexualforscher Alfred C. Kinsey, ein Perverser, der schreckliche Experimente an Kindern vorgenommen hat. John Money, ein anderer Pionier der Gendertheorie ließ eine Geschlechtsumwandlung an einem kleinen Jungen vornehmen, dieser nahm sich später das Leben. Trotzdem wird der Fall als wissenschaftlicher Beleg genommen. Gender vergiftet und zerstört die Gesellschaft und ist inzwischen überall gegenwärtig, in Kinderkrippen Tagesstätten, Schulen, Uni, Arbeitsplätzen. Jungs werden in ihrem natürlichen Benehmen gehindert, unterdrückt, sollen weicher, mädchenhafter werden, während Mädchen ermutigt werden sich zu wehren, auch mal dreinzuschlagen. Dabei sind Mann und Frau unterschiedlich, wie auch die Hirnforschung beweist.

In manchen Ländern hat man es bereits eingesehen. Ein Beispiel: Norwegen und Gender:

http://www.youtube.com/watch?v=mguctw0i-rk&index=1&list=PL6UepaBxbFBdLV19Q8D3iChi3rd85Ktqz%5B/embed%5D

 

 Sexualisierung:

Wie ich bereits in meinem Artikel „Neue Weltordnung Sexualität“ geschrieben habe,  werden Kinder durch die schulische Frühsexualisierung manipuliert und verführt. Eine unnatürliche Sexualität lange vor der Zeit wird gefördert. Sie zerstört eine gesunde Identitätsfindung. Die Medien manipulieren zusätzlich. Sex, Sex, Sex! Ob in der Werbung oder im Alltag, alles dreht sich um viel nackte Haut und darum jung, schlank und sexy zu sein. Überall tappt man in die Sexualisierungsfalle. Schnelle Dates sind Ersatz für liebevolles Familienglück, dabei geht es nur um die eigene, schnelle Befriedigung. Der Respekt vor andern Menschen geht verloren, weil man sich gegenseitig nur ausnutzt. Mittendrin in die fehlenden Familienstrukturen wachsen die Kinder heran und orientieren sich an dem, was die Erwachsenen ihnen vorleben.

 ADHS

Leon Eisenberg, Erfinder von ADHS gesteht kurz vor seinem Tod, dass er sich geirrt hat. Dass ADHS eine fabrizierte Krankheit ist. Inzwischen sind aber bereits Millionen Kinder ritalinabhängige, hirngeschädigte Junkies. Jedes 5. Kind wird als verhaltensgestört eingestuft. Sie sind impulsiv, fallen auf, sind unruhig und können sich nicht konzentrieren. Psychiater erklären sie für psychisch krank, sie werden mit Pillen funktionstüchtig gemacht. Eine Wirkung von Ritalin, Medikinet usw.: Impulskontrolle ist nicht mehr selbst möglich, da das Medikament das übernimmt. Ritalin und ähnliche Medikamente sind bewusstseinsverändernde Drogen, wodurch eine geistige Verbesserung behindert wird. Die Droge macht abhängig und blockiert. Das Kind kann die geistigen Dinge nicht lernen, nicht geistlich wachsen. Warnung: Das Medikament nicht einfach ohne ärztliche Hilfe absetzen!!!  

Der Graben wird größer zwischen denen, die noch am Guten festhalten und denen, die sich von den Lügen verführen lassen.  Was ist die Lösung in all dem? Indem wir die Werke der Finsternis kennzeichnen, aufdecken, Zeichen setzen, können wir ein mächtiger Gegenstrom sein. Der wird sich schließlich gegen den Gender Mainstream durchsetzen. Dazu braucht es Mut! Es fängt an in der Familie, sie ist die Basis. Dass Väter wieder die Verantwortung übernehmen, die Mütter für ihre Familie sorgen, die Kinder lernen, den Eltern Respekt und Gehorsam entgegenzubringen. In familiäre Beziehungen muss man investieren, daran arbeiten, mal eigene Bedürfnisse zurückstecken. Ihr Gedeihen benötigt Zeit und viel Liebe. So kann man der Resignation und Identitätslosigkeit etwas entgegensetzen.

Interessante Artikel:

ADHS gibt es nicht. So lautet die These von US-Experte Richard Saul. http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/ADHS-gibt-es-nicht-id33448222.html

http://www.freiewelt.net/unsterbliches-modell-10030848/

Interessantes Buch:

Beate Frenkel/ Astrid Randerath: Die Kinderkrankmacher
Zwischen Leistungsdruck und Perfektion. Das Geschäft mit unseren Kindern
Herder Verlag, Freiburg 2015
256 Seiten, 19,99 Euro

Das kindliche Gehirn, Schule und ADHS

Gerald Hüthers Erkenntnisse in Bezug auf das kindliche Gehirn, Schule und ADHS

Sein Buch „Neues vom Zappelphilipp“, das er zusammen mit Helmut Bonney verfasst hat, erklärt das Phänomen ADS/ADHS anhand neuer Erkenntnisse aus der Hirnforschung. Es zeigt Eltern neue Wege der Therapie auf. In einem anderen mit dem Titel „Jedes Kind ist hochbegabt“,  das er zusammen mit Uli Hauser geschrieben hat, geht es um die Begabungen, welche in Kindern schlummern und verkümmern weil sie von niemand entdeckt und gefördert werden.

Das Gehirn von Kindern entwickelt sich selbst, sagt der Professor. Dafür brauchen sie Erfahrungen und die machen sie zu wenig. Im kindlichen Gehirn sind mehr Vernetzungen ausgebildet, als die, die das Kind tatsächlich anwendet, um mit Entdeckerfreude, Neugier, Offenheit und Begeisterung in die Welt hinaus zu gehen. Warum verschwindet das?

Was machen wir falsch dass die Kinder irgendwann die Lust am Lernen verlieren?

Tatsächlich wird heute etwa jedes 5. Kind als verhaltensgestört eingestuft. Psychiater haben sie überzeugt, sie seien psychisch krank. AD(H)S ist die meistgestellte Diagnose bei Kindern. Sie werden mit Pillen ruhig gestellt. 2011 waren es 1,7 Tonnen Ritalin in Deutschland. Zu lebhafte, unangepasste Schüler werden damit funktionstüchtig gemacht.

Wenn das Medikament das Gehirn reguliert, sagt Hüther, dann kann das Kind das bald gar nicht mehr selbst. Impulse kontrollieren, die Fähigkeit ein bisschen Frust auszuhalten, eine Handlung planen. Das muss sich alles im Gehirn entwickeln. Das kann sich aber nur entwickeln wenn das Kind Gelegenheit dazu hat.

Kinder werden ständig unterrichtet, sie haben wenig Gelegenheit zu zeigen was sie draufhaben. In der Schule sollen sie ruhig sitzen, sie sollen funktionieren. Doch Kinder brauchen Aufgaben an denen sie wachsen. Sich gemeinsam um etwas kümmern, Probleme lösen, und wie an einer Berliner Schule, wo der Professor mitarbeitet, Schulfächer die Verantwortung und Herausforderung heißen.

Familien müssten wieder mehr Wert auf gemeinsame Projekte legen, die Überstimulation durch Medien sollte reduziert werden. Ein Kind das gleichzeitig wachsen und verbunden sein kann, wird sich begeistern können. Begeisterung damit sich im Gehirn noch etwas findet, damit man umdenken kann.

Wie bei dem 80jährigen Mann, der sich in eine junge Japanerin verliebte und in einem Jahr japanisch lernte.

http://www.gerald-huether.de

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/ADHS-gibt-es-nicht-id33448222.html www.ritalin-kritik.de

http://expresszeitung.ch/redaktion/gesundheit/was-aerzte-verschweigen/ritalin-die-gefaehrlichste-droge-der-welt

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ritalin-gegen-adhs-wo-die-wilden-kerle-wohnten-11645933.html

Beate Frenkel/ Astrid Randerath: Die Kinderkrankmacher
Zwischen Leistungsdruck und Perfektion. Das Geschäft mit unseren Kindern
Herder Verlag, Freiburg 2015
256 Seiten, 19,99 Euro