Liebe Politiker – Wie steht es eigentlich um Ihre Integrität?

Nicht dass ich hier den moralischen Zeigefinger auf Sie richten möchte. Aber Sie vertreten die Bürger Ihres Landes, welche sie gewählt haben, deshalb sollten Sie makellos, unbescholten und unbestechlich sein.

Roy Reding, ein Politiker der ADR in Luxemburg ist zu einer Geldstrafe von 50 000 Euro verurteilt worden, weil er einen Umbau ohne Baugenehmigung in seinem Haus vorgenommen hat. Das Delikt scheint weitaus schlimmer zu sein, als das von Sebastian Edathy. Dessen Kinderporno-Prozess wurde gegen eine Geldauflage von 5000 Euro eingestellt. Das sind 45 000 Euro weniger als Herr Reding für seinen Gesetzesverstoss berappen musste. Dominique Strauss-Kahn oder Antony Weiner, Anwärter auf das Bürgermeisteramt in New York, zwei weitere Sex-Skandal-Politiker. In Großbritannien haben Politiker hunderte von Kindern missbraucht. Es gibt ganze Listen von kriminellen Politikern.

Wie leben Sie, liebe Politiker? Sind Sie öffentlich und privat ein Vorbild? Leben Sie das auch selbst, was Sie vertreten? Ist Ihre Integrität unbestreitbar? Einiges kommt ans Licht, vieles nicht. Alkohol am Steuer, Drogen, sexuelle Ausschweifung, Bestechung, Betrug, Nötigung, Verrat, Steuerhinterziehung, Besitz Kinderpornographischer Bilder? Was ist Ihre Spezialität und was versteckt sich hinter Ihrer Fassade?

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Haben Sie manchmal Angst, dass Sie auffliegen?

Es gibt sie Gott sei Dank noch, die integren Männer und Frauen in der Politik. Ihnen gehört meine Achtung. Sie setzen sich für Werte und Prinzipien ein, wollen Dinge zum Guten verändern, sie sind intelligent, pflichtbewusst, gewissenhaft, ehrlich und wertschätzend gegenüber ihren Mitmenschen.

Noch eine Gewissensfrage. Ist alles, was legal und straffrei ist, immer auch mit dem eigenen Gewissen vereinbar? Einiges, was heute vom Gesetz her straffrei ist, z. B. das Ausleben von Homosexualität oder die Abtreibung ungeborener Kinder, liesse sich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.

Ein schwuler Premier, Abgeordnete, die ihre Homosexsualität ausleben, heiraten, vielleicht Kinder adoptieren wollen. Auch auf die Gefahr hin, wieder als intolerant verschrien zu werden, da bin ich persönlich dagegen. Viele Schwule sagen es selbst: Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter! Siehe Harald Glööckler oder Dolce & Gabbana.

 

 

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Auf die Frage „Wärt ihr gerne Väter gewesen?“ antwortete Dolce: „Ich bin schwul, ich kann keine Kinder haben… Ich denke, man kann nicht alles im Leben haben. Das Leben hat einen natürlichen Lauf, es gibt Dinge, die nicht geändert werden. Und eines davon ist die Familie.“ Aus diesen Worten spricht der gesunde Menschenverstand. Oje, und wie sie jetzt für diese Aussage angefeindet werden! Rückständig, intolerant, homophobe Homosexuelle!

https://www.lifesitenews.com/news/children-raised-by-gay-couples-write-letter-supporting-dolce-gabbana-amidst

http://citizengo.org/de/20126-du-wirst-geboren-und-hast-eine-mutter-und-einen-vater-supportdolcegabbana?tc=fb&tcid=11243086

Winfried Kretschmann: http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/kretschmann-ich-kann-die-welt-nicht-retten-91461/

 

 

Gegen den Strom oder feige mitschwimmen?

 

Auf meinen Artikel hin: „Die Zerstörung der Gesellschaft, der Griff nach unseren Kindern“, erfolgte vom Vorstand des LSV, Lëtzebuerger Schrëftstellerverband, die Aufforderung an mich, von meinem Posten als Sekretärin zurückzutreten.

Der Anruf eines Kollegen machte mir erst einmal Mut: „Ich gebe Dir Recht mit dem was du schreibst und ich stehe voll hinter Dir.“ Und er fügte voller Überzeugung hinzu: „Gott hat den Menschen unterschiedlich geschaffen, als Mann und als Frau.“

Zwei Wochen später sah das Ganze ein bisschen anders aus. Es hatte eine sogenannte „Reichling-Debatte“ gegeben, bei der die Mitglieder des Schriftstellerverbandes sich untereinander austauschten. Der Kollege meinte danach: „Halte mich bitte nicht für feige, doch ich werde bei der Abstimmung nicht dabei sein. Ich kann mich nicht gegen den Mainstream stellen, der ist zu stark.“ Geht es nicht vielen Leuten ähnlich wie diesem Kollegen, was die Frage der Familie, bestehend aus Vater, Mutter, Kinder und den Schutz des Kindes anbelangt?  Viele trauen sich nicht, öffentlich Stellung zu beziehen und sich gegen das Recht von homosexuellen Paaren, Kinder zu adoptieren auszusprechen. Sie wollen nicht als intolerant bezeichnet werden.

Ehrlich gesagt, ich halte den Kollegen doch für feige.

Ist es nicht gerade deswegen so schnell und unspektakulär soweit gekommen. Weil man nicht klar Stellung beziehen will? Viele haben die Petition „Schutz fir d’Kand“ nicht unterschrieben. „Ich weiß gar nicht, was die genau vertreten“, sagte man. Man hatte sich nicht damit auseinander gesetzt, sich nicht informiert. Oder man weiß nicht einmal, wer dahinter steht und dass die Erstunterzeichner Juristen, Jugendrichter, Kinderärzte, Kinderpsychologen, Ethiker und Pädagogen sind. Die sich sehr wohl mit der Thematik auskennen.

In Luxemburg dürfen von nun an homosexuelle Paare heiraten und sogar Kinder adoptieren. Die beiden Gesetzesprojekte 6172 und 6568, die homosexuellen Paaren Zugang zur Ehe, zur Volladoption und zur künstlichen Fortpflanzung geben, sind gestimmt.

Was den LSV und seine außerordentliche Generalversammlung betrifft,  welche zum Zweck hatte, mich aus dem Vorstand zu werfen? Es fanden sich, mit meinen vier Anklägern, nicht einmal zehn Mitglieder zusammen. Wie viele davon auf meiner Seite waren, weiß ich nicht. Jedenfalls traten die vier zurück!

Gott sei Dank liegt es nicht in der Macht eines Vorstandes, was öffentlich geschrieben und gesagt werden darf und was nicht, sondern es ist im Grundgesetz verankert. Tut jedoch der Vorstand eines Schriftstellerverbandes dies, verstößt er damit gegen elementare Grundrechte der Demokratie. Ich zitiere den Satz eines anderen Kollegen „Ich halte diese Freiheit des Wortes für ein extrem hohes Gut und gerade ein Schriftstellerverband sollte sich hüten, diese Freiheit zu untergraben.“

Die Vermarktung der Kinder

Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter, es braucht beide Pole in seinem Leben“, sagt Harald Glööckler. Deshalb würde er nie Kinder adoptieren. Eine sehr sympatische Aussage. Eine Ansicht, die übrigens mehr gleichgeschlechtliche Paare teilen als allgemein angenommen wird.

Will Luxemburg noch das Wohl des Kindes, oder das Kind zum Objekt degradieren?

Die beiden Gesetzesprojekte 6172 und 6568, die homosexuellen Paaren Zugang zur Ehe, zur Volladoption und zur künstlichen Fortpflanzung geben, sollen zurückgezogen werden, forderte die Initiative „Schutz fir d’Kand“ und hatte eine Petition gestartet. „Die Gesetzgebung wird zu einer Vermarktung von Kindern führen“, sagte der Rechtsanwalt und Mitbegründer der Initiative, Jean-Jacques Lorang. Überhaupt befürchten die Gründer von „Schutz fir d’Kand“, die überwiegend aus Juristen, Kinderärzten und Kinderpsychiatern bestehen, gravierende psychologische Schäden für die Kinder. Auch der frühere Kinder- und Jugendrichter Alain Thorn sagte, dass Kinder immer nach ihren leiblichen Eltern suchen. „Sie brauchen Gewissheit auf der Suche nach der eigenen Identität.“

Siehe auch:

http://citizengo.org/de/20126-du-wirst-geboren-und-hast-eine-mutter-und-einen-vater-supportdolcegabbana?tc=fb&tcid=11243086

Domenico Dolce sagte im Panorama-Interview: „Es waren nicht wir, die die Familie erfunden haben… Du wirst geboren und hast eine Mutter und einen Vater. Oder zumindest sollte es so sein und deswegen bin ich auch skeptisch, was ’synthetische Kinder‘, gemietete Gebärmütter und Spermien aus dem Katalog anbelangt.“Und an die Journalistin gewandt fuhr er fort: „Und dann gehen sie zu diesen Kindern und erklären ihnen, wer ihre Mutter oder ihr Vater ist? Würden Sie es akzeptieren, eine Tochter der Fortpflanzungstechnologie zu sein? Die Zeugung sollte ein Akt der Liebe sein.“

Auf die Frage „Wärt ihr gerne Väter gewesen?“ antwortete Dolce: „Ich bin schwul, ich kann keine Kinder haben… Ich denke, man kann nicht alles im Leben haben. Das Leben hat einen natürlichen Lauf, es gibt Dinge, die nicht geändert werden. Und eines davon ist die Familie.“

Diese Äußerungen waren genug, um einen Angriffsturm der „politisch Korrekten“ gegen die beiden weltberühmten Modeschöpfer und ihre Marken auszulösen. Sofort wurde mit den hinlänglich bekannten Anschuldigungen der „Diskriminierung“ und der „Homophobie“ losgelegt (kurioserweise gegen zwei Männer, die selbst homosexuell sind). Die Sänger Elton John und Ricky Martin verstiegen sich sogar dazu, eine Boykott-Kampagne gegen Dolce&Gabbana mit zu initiieren.

 

 

Brief an Schwule und Lesben

Ihr lieben Homosexuelle

Ihr liebt euch, okay. Ihr wollt zusammen sein, das ist nachvollziehbar.

Aber bitte achtet doch die Familie und bitte denkt doch an die Kinder.

Ihr wollt heiraten?

Heute leben sogar viele heterosexuelle Paare ohne Ehegelöbnis zusammen oder aber in einer eingetragenen Lebensgemeinschaft (sie sind gepacst).

Ihr wollt Kinder adoptieren?

Selbst wenn viele Eltern sich trennen, wenn Ehen in die Brüche gehen und wieder geschieden werden und es stimmt, dass die Kinder darunter leiden, aber sie brauchen Vater und Mutter! Für die Identitätsfindung des Kindes sind beide Eltern von großer Bedeutung. Und diese könnt ihr ihnen nun mal nicht gewährleisten. Ideal ist es deshalb, wenn Adoptivkinder weiterhin an heterosexuelle Ehepartner vermittelt werden. Wenn ihr Kinder liebt und ihnen helfen wollt, dann tut es, als Erzieher, Lehrer oder da wo ihr hingestellt seid. Setzt euch ein für die Kinder, für gute Schulen, Spielplätze, für Kind gerechte Infrastrukturen, was auch immer Kindern gut tut und sie fördert, das tut.

Aber bitte beraubt sie nicht ihren fundamentalen Bedürfnissen und Rechten auf Vater und Mutter.

Die Untergrabung der traditionellen Familie

Anleitung zur Selbsterkenntnis

Die Bedeutung von untergraben ist: nach und nach an der Vernichtung von etwas arbeiten; etwas kaum merklich, aber zielstrebig, unausbleiblich [von innen heraus] zerstören. Ich fürchte, wenn wir nicht aufpassen und uns nicht wehren, geschieht das mit der Familie. Meiner Meinung nach sollte die traditionelle Ehe und Familie, Mann Frau, Kind(er) weiterhin absolute Priorität in unserer Gesellschaft haben. Dass andere Lebensformen, wie die klassische Familie, nicht gleich hoch anzusehen sind, zeigt uns die Natur. So ist keine Fortpflanzung bei gleichgeschlechtlichem Sex möglich.

                                                                     

Gegenseitige Achtung und Respekt, niemanden ausgrenzen oder diskriminieren, das sind wichtige Prinzipien die wir unseren Kindern vermitteln wollen. Sowohl gegenüber heterosexuellen, wie homosexuellen Paaren, einfach gegenüber allen Menschen. In der Gesellschaft wird heute aber vielfach eine gleichwertige Darstellung von Homosexualität mit Ehe und Familie angestrebt.

Orientieren wir uns doch an den Werten unseres Grundgesetzes, nämlich dem Schutz von Ehe und Familie als demokratische Errungenschaft.

Homosexualität und Familie

Spätestens hier werde ich in das berühmte Fettnäpfchen treten. Ich spreche das Thema Homosexualität an.

Zuerst möchte ich vorausschicken, dass ich homosexuelle Menschen genauso wertvoll finde wie heterosexuelle. Also, keine Diskriminierung homosexuell orientierter Menschen!

Seit der Entstehung des Menschen werden Familien gegründet, Mann und Frau finden zusammen, in der Tierwelt paaren sich Männchen und Weibchen. Es ist sogar so, dass nur in der sexuellen Beziehung zwischen Mann und Frau, die Genitalien perfekt zueinander und ineinander passen und gleichzeitig die schöpferische Einheit bilden, aus der neues Leben entstehen kann. Homosexuelle Paare können keinen leiblichen Nachwuchs zeugen, sie sind dafür nicht geschaffen.

Heute leben homosexuelle Paare zusammen, manche heiraten und wollen Kinder adoptieren.

Homosexuelle Paare, die Kinder adoptieren wollen, sollten sich bewusst sein, dass sie damit diesen Kindern die Chance nehmen, in eine Familie mit Vater und Mutter zu kommen. Die traditionelle Familie besteht aus Vater, Mutter und einem oder mehreren Kindern.

Ist es denn nicht mehr erstrebenswert, die sogenannte Kernfamilie als Ideal hoch zu heben? Auch wenn viele Ehen geschieden werden, es nicht jede Familie schafft, die höheren Ideale zu leben, sollen wir die Ideale deshalb aufgeben?

Das Kind, das heute noch das Privileg hat, in einer intakten Familie heranzuwachsen, lernt das männliche und weibliche Vorbild kennen. Das ist wichtig für seine Entwicklung.

Lassen wir den Kindern das Recht auf einen Vater und eine Mutter!

 

Homosexualität

Ein lesbisches Pärchen feiert die Zustimmung zur Homo-Ehe im britischen Unterhaus mit einem Kuss vor dem Parlament in London.

Bis in die siebziger Jahre galt Homosexualität als Verhaltensstörung und sogar psychische Erkrankung. Seit jeher galt Homosexualität in unseren Ländern als anormal. Das ist auch heute noch in vielen Ländern und Kulturen der Fall.

1973 wurde die Homosexualität aus dem internationalen Katalog der psychiatrischen Erkrankungen gestrichen (DSM), trotz deutlicher Debatten. Wie hätte man auch damit Geld verdienen können? Im neuesten Katalog, erschienen im Mai 2013, werden dagegen Trauernde als depressiv gekennzeichnet, lebhafte, unaufmerksame Kinder als hyperaktiv, die mit Psychopharmaka behandelt werden müssen.

1986 wurde die Homosexualität, auch die Pädophilie, also die sexuelle Anziehung zu Kindern, aus der Liste der Erkrankungen der Weltgesundheitsorganisation gelöscht.

Heutzutage akzeptiert ein großer Bevölkerungsanteil Homosexualität als natürliche, angeborene Eigenart und normale sexuelle Orientierung, jedoch vielfach ohne sie zu verstehen. Soviel ich weiß, macht kaum einer sich darüber Gedanken, weshalb jemand homosexuell ist. Wie viele Menschen, trotz großer Akzeptanz, unter ihrem Schwul sein leiden, möchte eigentlich niemand wissen.

Wissenschaftliche Versuche, homosexuelles Verhalten tiefer zu ergründen, werden heutzutage als Homophobie disqualifiziert.

Berichte über eine sexuelle Umorientierung oder gar Therapie werden tot geschwiegen oder bekämpft.

Und doch gibt es sie. Bücher, Zeugnisse, Berichte von Menschen, die ihre Homosexualität als große Not empfunden haben, Hilfe gesucht haben und davon frei wurden. Therapeuten bestätigen, dass  Männer und Frauen, die nicht mehr homosexuell sein wollten, sich therapieren ließen, und heute heterosexuell sind.