A.M.P.O

An dieser Stelle  möchte ich Euch gerne AMPO vorstellen. AMPO wurde von Frau Katrin Rohde gegründet, (association Managré Nooma pour la protection des orphelins, auf Deutsch: Verein Das Gute geht nie verloren…zum Schutz von Waisenkindern.
Ich selbst durfte diesen Sommer 2 Wochen mit den Kindern von AMPO auf der biologischen Farm Tondtenga sein, wo diese wunderbare, unbeschwerte Ferien verbrachten.
Bitte klicken Sie unten am Ende der Seite auf die Infomappe und schon haben Sie Einblick in dieses wunderbare Werk, das so vielen Kindern ein neues Zuhause und eine bessere Zukunft gibt.
DSC00311

Abschiedszeremonie: unsere Waisenkinder und die Mädchen

6S3A47466S3A4734

IMG_9951

Rollstuhlwerkstatt – die Schweisser sitzen selbst im Rollstuhl

IMG_9964

IMG_9836

Spendenkonto: Sahel e.V.

Förde Sparkasse

IBAN: DE27 210 501 700 000 005 785 BIC: NOLADE21KIE

Entwurf Infomappe 08-12-2015 klein (1)

aus MIA-ALMA starten in ein selbstbestimmtes Leben

https://www.sahel.de/wp-content/uploads/infomappe-sahel2016-web.pdf

 

Advertisements

Chaos von innen – Chaos von außen

Finden Sie eigentlich auch, dass wir in unsicheren, chaotischen Zeiten leben?

Es fragt sich, welches größer ist, das innere oder das äußere Chaos? Das Chaos, das von außen auf uns einstürmt oder das, welches unser Inneres zermürbt? Vielleicht sind viele sich des inneren Chaos gar nicht bewusst oder übergehen es. Probleme, Stress, Ablenkung,  Meinungen, Auffassungen, Fragen wie es weitergehen soll, Suche nach Wahrheit. Solange ich die Wahrheit nicht habe, bin ich verunsichert, verwirrt, weiß nicht woran ich mich halten soll. Ich werde getäuscht, durch andere, durch meine eigenen Gedanken, Vorstellungen, Gefühle. Solange ich die Wahrheit nicht kenne, bin ich nicht wirklich frei. Nur die Wahrheit macht frei!

Chaos ist ein Zustand vollständiger Unordnung, Durcheinander, Verwirrung.

Der Sommer ist vorbei, die Ferienzeit auch, die Kinder gehen wieder zur Schule. Schluss mit Entspannung und Ausblendung der Tatsachen, die Realität hat uns eingenommen.

Die größte Umwandlung des Menschen wird vorangetrieben. Die Kinder werden erneut mit Genderblödsinn und Frühsexualisierung verwirrt. Wie viele werden wohl in diesem Schuljahr herausfinden, ob sie ein Junge oder ein Mädchen sein wollen? Was für ein Chaos! Außerhalb der Schule werden die Kinder weiter ihren Eltern entfremdet, da sie den größten Teil ihrer Freizeit in Fremdbetreuung verbringen. Der Einfluss der Eltern auf ihre Kinder ist geringer geworden, die Erziehung in staatlicher Hand. Ist der Staat, der den Eltern das Erziehungsrecht abnimmt, denn überhaupt fähig unsere Kinder zu erziehen? Wird diese Erziehung, ausserhalb der Geborgenheit der Familie, sich nicht eher negativ auf ihre Entwicklung auswirken?

Viele Paare wollen gar nicht mehr heiraten. Jetzt muss ich präzisieren, ich meine damit Mann und Frau, also verschiedene Geschlechter oder wie muss ich mich ausdrücken, damit man mich versteht? Es ist etwas verwirrend geworden. Homosexuelle, also gleichgeschlechtliche Paare wollen ja unbedingt heiraten.

Terroranschläge finden sowohl in der Ferne als auch in unserer Nähe statt.

Die große Völkerwanderung und das damit verbundene unüberschaubare Chaos nehmen zu. *Jesaja 17: 12-13 Die Hilflosigkeit der Regierungen in der Asylpolitik ist offensichtlich. Bis alles außer Kontrolle gerät, ist nur eine Frage der Zeit. Noch nie waren mehr Flüchtlinge unterwegs als heute. Man kann versuchen die Grenzen zu schließen, doch wie das brausende Meer und seine heran rollenden Wellen nicht aufzuhalten sind, so sind die herbeiströmenden Völkerschaften nicht aufzuhalten. Ebenso wenig können wir das aufhalten, was der Allmächtige beschlossen hat. Wenn das Chaos zunimmt, werden die Menschen erkennen, dass sie aus eigener Kraft nichts mehr tun können. Die Angst und die Ratlosigkeit über dieses brausende und wogende Meer wird die Menschheit vom Chaos in eine Katastrophe treiben. *Lukas 21: 25

Hören wir doch über dem Riesenchaos bitte endlich auf, die Augen zu verschließen, uns die Ohren zuzuhalten und den Mund nicht aufzutun. Und richten wir unser Herz auf das Wesentliche aus, auf das was Bestand hat.

23.02.08 Wein w.G.preview

Bibelstellen:

*Jesaja 17: 12-13 „Wehe dem Getümmel vieler Völker: wie das Brausen der Meere brausen sie; und dem Rauschen von Völkerschaften: wie das Rauschen gewaltiger Wasser rauschen sie! Völkerschaften rauschen wie das Rauschen vieler Wasser. Und er schilt sie, und sie fliehen weithin; und sie werden gejagt wie Spreu der Berge vor dem Winde und wie Stoppeln vor dem Sturme.“

*Lukas 21: 25-27 „Und es werden Zeichen sein an Sonne und Mond und Sternen und auf der Erde Angst der Nationen in Ratlosigkeit bei brausendem und wogendem Meer, während die Menschen verschmachten vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen, denn die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden. Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit Macht und großer Herrlichkeit.“

 https://mariejeannereichling.wordpress.com/2015/03/10/freimachende-wahrheit/ 

 

Internationaler Tag der Familie

„Denk ich an die Familie in der Nacht – bin ich um meinen Schlaf gebracht“ Nach einem Zitat von Heinrich Heine.

Die Familie sollte für Kinder ein Ort der Geborgenheit sein. Die Ehe zwischen Mann und Frau ist die Keimzelle und der Eckpfeiler der Gesellschaft. Wenn Kinder kommen, ist es für das Ehepaar die Krönung ihrer Liebe. Der Dreiklang von Vater, Mutter, Kind gilt als die Kernzelle einer Familie.

Die Familie heutzutage ist ins Spannungsfeld der Gesellschaft geraten. Sie ist ins Zentrum des Interesses bei Politik und Ideologie gerückt. Sie wird angefeindet wie nie zuvor. Wer die Familie auflöst, zerstört die Gesellschaft! Die Regierung unternimmt alles, den Eltern ihre Kinder zu entfremden, indem sie die Fremdbetreuung fördert und die Mütter schnell nach der Geburt in die Arbeitswelt drängt. Leider werden Kinder bei der Vereinbarung von Beruf und Familie allzu oft als störend empfunden.

In der Gesellschaft haben sich die Modelle des Zusammenlebens verändert: Es gibt Alleinerziehende und Familien mit Pflege- oder Adoptivkindern, Patchwork- und sogenannte Regenbogenfamilien. Die eigentliche Familie aber setzt sich aus Vater, Mutter und ihren gemeinsamen Kindern zusammen.

Warum wohl mag der schwule luxemburgische Premier gerade am internationalen Tag der Familie geheiratet haben?

Gott hat die Familie geschaffen und jeder Mensch ist ein einzigartiges Geschöpf Gottes, das nur, wenn es nach Seinem liebevollen Plan lebt, ein erfülltes, glückliches Leben führen kann. Wir sollten die Familien zurück in die Mitte der Gesellschaft holen. Familien brauchen größere Lobby und Wertschätzung. Ohne Familie verarmt die Menschheit wirtschaftlich und emotional. Die zwischenmenschliche Bindung gerade in der Familie, ihre schützende Funktion und besonders die Mutter-Kind-Bindung hilft dem Kind in vielfacher Weise, sich gesund in emotionaler, intellektueller und auf der sozialen Ebene zu entwickeln. Sie ist somit von zentraler Bedeutung im Leben des Kindes.

Die Familie ist absolut unaufgebbar, wir sollten für sie kämpfen und sie wieder zu einem Ort der Liebe und Geborgenheit machen.

http://de.sott.net/article/11645-Entmenschlichung-der-Familie-Kinder-so-fruh-wie-moglich-ins-Kinderdepot-Das-Resultat-der-Ponerologie

images

Sweet sixties und auch noch Muttertag

Sechzig – Was für ein wunderbares Alter! Ich fühle mich fit, jung, dynamisch und freue mich auf die nächsten dreissig Jahre. 1955 soll ein Spitzenjahrgang gewesen sein. So ist es nicht nur mein Geburtsjahr, sondern auch das von John Grisham, Steve Jobs, Nina Hagen, Bruce Willis, Bill Gates und sogar Heintje. Dies nur nebenbei.

Ich habe allen Grund dankbar zu sein. Meine acht Kinder sind mittlerweile groß, alle sind gesund und wunderbare Menschen. Dazu fünf allerliebste Enkelkinder. Es sind bis jetzt dreizehn Nachkommen aus mir hervorgegangen. Ja, es stimmt, jahrelang gab es in meinem Leben nur die Familie mit viel Arbeit, vielen Freuden, Sorgen, manchem Ärger, aber es war eine wertvolle Zeit. Habe ich etwas verpasst, dass ich für meine Kinder zuhause geblieben bin, als sie klein waren? Im Gegenteil! Meine Kinder durften, was heute nur noch wenigen Kindern vergönnt ist, in der Geborgenheit der Familie aufwachsen.

Am 10. Mai wird der Muttertag in Deutschland gefeiert, in Luxemburg am zweiten Sonntag im Juni. Deshalb möchte ich in diesem Artikel gerne besonders die Mütter ansprechen. Mütter sind mit einem wunderbaren Instinkt ausgestattet, dem Mutterinstinkt. Leider scheint der bei einigen Müttern nicht vorhanden zu sein. Oder wie ist das zu verstehen; Im Leib einer Frau entwickelt sich ein Kind, sie gebiert es und überlässt es gegen Geld andern Leuten? Leihmutterschaft oder Prostitution? Und was sagt später das Kind? „Ich bin verkauft und gekauft worden.“ Im Leib einer andern Frau wächst ein Kind heran, sie lässt es umbringen, bevor es geboren wird. Menschenrecht oder Mord?

Bei manchen Frauen ist der natürliche Mutterinstinkt verloren gegangen, weil sie nicht auf ihre innere Stimme hören, sondern sich überall anders Informationen holen. Beim Arzt, den Freundinnen, im Internet, in Büchern und Zeitschriften. Soll ich mein Kind stillen, wann bekommt es feste Nahrung? Ein Baby ist ein Säugling und bis zu einem halben Jahr braucht es sicher nichts anderes als Muttermilch. Ist es schädlich, wenn es im Elternbett schläft? Wann beginne ich mit der Sauberkeitserziehung? Vor langer Zeit haben die Frauen ganz natürlich ihre Babys und Kleinkinder nahe bei sich behalten, bereit sie zu stillen und vor jeder drohenden Gefahr zu schützen. Während die Männer auf der Jagd waren, haben sie das Kleine in ein Tragetuch gebunden, um beide Hände frei für die Arbeit zu haben und Beeren und Pilze zu sammeln. Das Baby hörte den Herzschlag der Mutter und fühlte sich warm und geborgen. Warum sollte das heute verkehrt sein?

Familien haben es heute schwer: die Zulagen gestrichen, das Kindergeld reduziert und die Frauen werden in die Arbeit gedrängt. Und doch möchte ich euch Mütter gerne ermutigen, euch möglichst selber um eure Kleinkinder zu kümmern. Überlasst sie bitte so wenig wie möglich den staatlichen  Kinderdepots. Krippen, Tagesstätten und Kindergärten sind zu pädagogischen Mastbetrieben geworden. Karriere, das eigene Haus, materieller Wohlstand wird auf Kosten der Bindungsfähigkeit der Kinder erworben.

Die Kleinkinderfremdbetreuung bedeutet für die kleinen Kinder enormer Stress. Hohe Werte des Stresshormons Cortisol führen zu Gesundheitsproblemen wie Immunschwäche, Infektionen, Beeinträchtigung des Gedächtnisses und der Emotionalität, desweiteren zu Depressionen, Angst- und Essstörungen. Trennungserfahrungen in sehr frühem Alter werden im Körper gespeichert und tauchen in späteren Situationen als Ängste wieder auf.

Laut John Bowly, (britischer Kinderarzt, Kinderpsychiater und Psychoanalytiker, ist die Bindung: „das gefühlsgetragene Band, das eine Person zu einer anderen, spezifischen Person anknüpft, und das sie über Raum und Zeit verbindet.“ Fehlt diese Erfahrung von Zärtlichkeit und Körperkontakt, so sucht der Betroffene Ausgleich in der Droge, die bis zur Sucht führen kann. Die Reaktion auf das plötzliche Verschwinden seiner Mutter offenbart sich beim Kleinkind durch ein herzerweichendes Schreien, das Todesangst ausdrückt, weil es ja nicht weiss, ob sie zurückkommt. Die erste wichtige Bindungssicherheit,  auch Bondingssystem genannt, ist so wichtig, wie die Luft zum Atmen, alle Bereiche sowohl emotionaler, intellektueller, wie sozialer Art sind positiv beeinflusst, und das dadurch aufgebaute Urvertrauen führt zu einer neuralen Abspeicherung, die ein ganzes Leben andauert.

Die bislang umfangreichste US-Langzeitstudie „Nichd – Early Child Care Research Network“, die seit den 90er Jahren rund 1300 Kinder von der Geburt bis zum sechsten Schuljahr begleitete, kommt zu dem Ergebnis, dass die Belastungen und der Stress einer mehrstündigen, täglichen Fremdbetreuung in der frühesten Kindheit noch bis in die Pubertät negativ nachwirken können. So zeigte sich, dass selbst der Besuch einer guten Krippe später vermehrt mit sozialen Verhaltensauffälligkeiten wie etwa Streiten, Kämpfen, Lügen oder mutwilliger Sachbeschädigung einhergeht.

Also liebe Mütter, ich wünsche Euch alles Gute zum Muttertag und viel Mut, Euch auf euren Mutterinstinkt zu besinnen und euren Kindern eine gute Mutter zu sein. Auch wenn es bedeutet, gegen den Mainstream zu schwimmen. Es lohnt sich und Eure Kinder werden es Euch danken.

http://de.sott.net/article/11645-Entmenschlichung-der-Familie-Kinder-so-fruh-wie-moglich-ins-Kinderdepot-Das-Resultat-der-Ponerologie

https://mariejeannereichling.wordpress.com/2014/10/31/zuhause-oder-fremdbetreut/

Leben und Tod in eigener Regie?

Wann ist das Leben nicht mehr lebenswert? Entscheiden wir selbst darüber? Wird uns demnächst vorgeschrieben werden, wie wir zu sterben haben, was human ist oder würdevoll?

Die aktuelle Diskussion rund um die Sterbehilfe und die Debatte im deutschen Bundestag fordern zum Nachdenken über Leben und Tod heraus. Sind wir Herr über Leben und Tod? Haben wir uns das Leben selbst gegeben, dass wir über sein Ende entscheiden wollen? Worauf liegt der Hauptakzent, würdevolles Sterben oder würdevolles Leben?

Tod durch Abtreibung

Tod durch Sterbehilfe

Die Selbsttötung als Behandlungsvariante? „Wir möchten nicht die Profis für den Tod sein“, meint die Bundesärztekammer dazu.

Suizidhilfe durch den Verein. Wer sterben will und viel bezahlt, ist früher tot. 7000 Euro für die besonders schnelle Beihilfe am Selbstmord. Wer nicht so viel Geld hat, muss natürlich dementsprechend länger warten. So geht das bei der StHD, (Sterbehilfe Deutschland)

Ein würdiges Weiterleben unter besten medizinischen und ethischen Voraussetzungen sollte für Kranke und Alte, ja für alle Menschen, also eben auch für Ungeborene  gewährleistet sein.

In den meisten europäischen Ländern, außer in Holland und Belgien ist die Euthanasie oder die Beihilfe zum Suizid verboten. In Luxemburg ist die aktive Sterbehilfe erlaubt. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde im März 2009 in der Abgeordnetenkammer mehrheitlich verabschiedet. Damals brachte ich mein Buch „Todesspritze außer Kontrolle“ mit dem Untertitel „Ein Plädoyer für das Leben“ heraus. Eine Novelle,  anregend zum Nachdenken und überdies sehr aktuell.

Zu beziehen über die Homepage http://marie-jeanne-reichling.eu/books/dd52dbad2180f99a850fc96371001a71

book1

https://mariejeannereichling.wordpress.com/2014/02/14/ein-pladoyer-fur-das-leben/

http://www.cqv.qc.ca/laura_24_ans_sera_euthanasiee_cet_ete

http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/kirche_2/141115_papst_abtreibung_euthanasie.php

Philippe Pozzo di Borgo: https://www.youtube.com/watch?v=8QSh0npbhos&feature=youtu.be