Der Regenbogen, Zeichen des Bundes

Dieser Tage sieht man ihn wieder öfters am Himmel, wenn Sonne und Regen sich einen Wettstreit liefern. In dem Moment, wo Sonne und Regen sich vereinen, erscheint dieser wunderschöne farbige Bogen am Himmel.

Die Regenbogenfahne gilt manchen als Zeichen für Toleranz, Akzeptanz, Vielfältigkeit, Hoffnung und Sehnsucht. Die Gayflagge ist Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung. Homosexuelle nehmen den Regenbogen als Zeichen für Toleranz und sexuelle Freiheit. Dann gibt es den Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens, dabei soll dies so aussehen, dass Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexullen (LSBTTI) kennen und reflektieren sollen, wie schwule, lesbische, transgender Kultur und deren Begegnungsstätten. Die PACE-Regenbogenfahne wurde vom italienischen Pazifisten Aldo Capitini 1961 für den Friedensmarsch Perugia-Assisi entworfen. Sie zeigt den umgekehrten Farbverlauf eines Regenbogens.

In den ältesten Zeiten hielt man die Iris für einen Widerschein des Sonnenlichtes in einer dunklen Wolke.
Seneca kommt auf den glücklichen Gedanken, dass es eine unendliche Wiederholung des Sonnenbildes sei.
Antonius de Dominis [umgekommen 1624] bemerkt zuerst genau, was in jedem einzelnen Tropfen vor sich geht.
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Descartes entwickelt noch genauer als jener die Reflexion, die mit der Refraktion verbunden ist, und erklärt dadurch den zweiten Regenbogen; . . .usw.

Es ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. Bei einem Regenbogen wird das Sonnenlicht in den vielen Wassertropfen, die in der Luft herumschwirren, gebrochen, der Effekt ist derselbe wie bei einem Prisma. Das Licht, das in seine einzelnen Farben zerlegt wurde, nehmen wir auf der Erde als Regenbogenfarben wahr.

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 Fällt ein Lichtstrahl auf ein Prisma, wird er gebrochen. Das weiße Licht wird in bunte Spektralfarben – die reinen Farben – zerlegt. (Quelle: Wikipedia)

Ursprünglich ist der Regenbogen das Zeichen des Bundes, den Gott mit den Menschen schloss. Er ist ein Zeichen Seiner Güte, Treue und Gnade, wie man in 1. Mose 9, 12-17 nachlesen kann. In Hesekiel 1, 28 steht auch geschrieben: Wie der Bogen aussieht, der an einem Regentag in den Wolken erscheint, also war auch der Glanz ringsum anzusehen. So war das Aussehen der Erscheinung der Herrlichkeit des HERRN. Als ich sie sah, fiel ich auf mein Angesicht und hörte eine Stimme reden.

Die Erscheinung zeigt die Herrlichkeit Gottes, aber auch Seine Heiligkeit.

Das Zeichen des Regenbogens ist kein Freibrief zur Sünde, Gottes Gebote bleiben bestehen. Der Mensch kann diese Gebote, welche geistliche Gesetzmäßigkeiten sind, nicht einfach aus der Welt schaffen.

Jeder Regenbogen am Himmel macht uns auf Gottes Herrlichkeit aufmerksam und erinnert uns an Seinen Bund mit uns.

Weitere wissenschaftliche Quelle https://www.itp.uni-hannover.de/~zawischa/ITP/brechung.html

Freimachende Wahrheit

Der Blogger Raif Badawi hat sich in Saudi-Arabien für Menschenrechte und Redefreiheit eingesetzt. Weil er auf seiner Internetseite den Islam beleidigt haben soll, wurde er zu 1000 Stockhieben verurteilt. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/raif-badawi-gericht-in-saudi-arabien-bestaetigt-peitschenhiebe-a-1037587.html

Ein Christ in München darf nicht Umweltreferent werden, weil er Mitglied in zwei christlichen Vereinen ist. In Köln muss ein Hotelier Schadenersatz zahlen, weil er keine schwule Hochzeit ausrichten will. Wer gegen Abtreibung demonstriert oder für die Familie wird mit Eiern beworfen. Das menschenverachtende EU-Parlament möchte Männern und Frauen diktieren, wie sie ihren Haushalt zu führen haben, wer die Wäsche aufzuhängen hat oder den Müll raustragen muss. Es fordert Maßnahmen zu ergreifen, mit denen sicher gestellt wird, dass die sozialen Medien keinen sexistischen Sprachgebrauch pflegen. Wir werden also eine EU Sprachpolizei haben. 750 Mann werden dafür bezahlt, über den EU-Unfug Tarabella Report zu diskutieren. Der Mord an ungeborenen Kindern wird zum Menschenrecht, 441 Abgeordnete stimmten dafür. Für den Gender-Wahn werden irrsinnige Summen Geldes verschleudert.

Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit. Toleranz?

Es war John Stuart Mill, der 1859 in seiner Schrift „Über die Freiheit“ in der Meinungsfreiheit die Grundlage für das Wohlbefinden des Staates sah. Wenn eine Gesellschaft etwas vorschreibt, weil es gängige Sitte sei, verbiete sie das Denken, mahnte der britische Philosoph. Sie erlange keine Übung, in der offenen Debatte „das Beste zu erkennen oder zu erstreben“. Ein Volk bleibe stehen, die Luft wird miefig-piefig, so Mill weiter, „wenn es aufhört, Individualität zu besitzen“.

Marie-Jeanne Reichlings Foto.

Wie steht es damit bei uns, wie frei sind wir und was macht uns wirklich frei?

In Bremen hält ein Pastor eine Predigt, woraufhin sich 70 Pfarrer auf den Stufen des Doms versammeln um gegen ihn zu demonstrieren und mit Flagge bekennen. „Bremen ist bunt, wir leben Vielfalt“. Der Pastor predigte seinem Glauben gemäß, Jesus Christus als einzigen Weg zu Gott und wurde als Volksverhetzer, Fundamentalist, Extremist und Hassprediger beschimpft.

Muslime und Christen glauben nicht an den gleichen Gott, sagt der Prorektor der Theologischen Hochschule Gießen und Direktor des dortigen Instituts für Ethik und Werte, Stephan Holthaus. Ein bekennender Muslim würde nie behaupten, dass er an den gleichen Gott glaube wie ein Christ. Und Deutschland solle sich auf seine christlichen Werte besinnen, etwa auf die zehn Gebote.

Peter Scholl-Latour sagte einmal: Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes.

Evangelische Theologinnen gendern die Bibel, damit Jesus auch Jüngerinnen haben darf. Die EKD kümmert sich lieber um Gender-Mainstreaming und Dialoge mit Muslimen bis hin zum Gebetsruf eines Imams in einer christlichen Kirche, als dass sie das klare Evangelium verkündet.

Salafisten fordern Mädchen vor Schulen in Neukölln auf, Hidschab zu tragen „anstelle der sündigen Jeans“.

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„Christen  muss man töten“, sagt ein neunjähriger Bub in einer Grundschule in Ulm. Wer das Kreuz malt kommt in die Hölle. „Christ“ sei eine schlimme Beleidigung und „Jude“ ein noch übleres Schimpfwort. Juden würden auf der Stufe von Schweinen stehen. Das sind Äusserungen von Kindern muslimischen Glaubens, nicht irgendwo im fernen Arabien, sondern hier bei uns.

In Tunesien kamen 21 Menschen bei einem Terroranschlag der IS ums Leben.

Es gibt allein 80 Millionen verfolgte Christen aus islamischer Hand. Und die Kirchen wollen Gemeinschaft mit Moslems pflegen, fordern sogar ein „House of One“, ein Haus des einen Gottes.

Jeder soll seinen Glauben leben können, jedoch ihn niemandem aufzwingen. Jeder soll seine Meinung äussern dürfen, solange man die Gefühle anderer nicht verletzt. So sollte man auch Christen respektieren. Das Streben nach einer Einheitsreligion und Gemeinsamkeit ist unmöglich. Die Gegensätze zwischen Christentum und Islam sind zu groß. Seht euch bitte Abdul Memra an und hört, was ein arabischer Christ zu Koran und Bibel sagt:

http://www.youtube.com/watch?v=tc6E3dt3Q1k

In dieser Zeit wird offenbar werden, wer ein Nachfolger Christi ist und wer nicht. Das wird den sogenannten Namens-Wohlstands- Allversöhnungschristen in der Verfolgung auch noch klar werden.

Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als durch Ihn.

In Johannes 8 sagt Jesus: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger; und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

Wahrheit

http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/man-kommt-in-die-hoelle-wenn-man-das-kreuz-der-christen-anschaut-91315
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Europa und EU

Europa, eine Gestalt der griechischen Mythologie. Der Sage nach wurde Europa von Zeus in Gestalt eines Stiers auf einen fremden Erdteil entführt, Europa.

Die EU will zeigen, dass sie für Vielfalt und Toleranz eintritt.  So trat kürzlich der Transvestit Conchita Wurst vor dem EU Parlament auf.

Für eine zeitlang erschien Europa wie ein Ort aus dem Paradies, doch mit der Finanzkrise zerbrach die zerbrechliche Fassade. Viele Menschen sind unzufrieden mit dem politischen System und trauen dem Machtapparat nicht mehr.

Hinter unserem Rücken wird durch de EU ein wichtiges Grundrecht abgegraben. Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird empfindlich eingeschränkt werden- und falsche Meinungen mit Strafe belegt. Ein von oben verordneter »Toleranzzwang« wird eingeführt. Es geht um nichts weniger als – ausdrücklich! – „konkrete Maßnahmen“, mit denen man ethnische Diskriminierung, Vorurteile nach Hautfarbe, Rassismus, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie (Fremdenfeindlichkeit), Antisemitismus, Homophobie und Antifeminismus „eliminieren“ will.

Kindern und Jugendlichen soll in »Umerziehungsprogrammen« die »Kultur der Toleranz« aufgezwungen werden. Toleranz soll in den Grundschulen fester Teil des täglichen Unterrichts und wichtiger als alle anderen Unterrichtsinhalte werden. Die EU hat Gender Mainstreaming eingeführt und zur obersten Priorität gemacht.

Beunruhigend und doch, all das wird keinen Bestand haben. Die EU ist ein unförmiger Koloss auf tönernen Füssen! Daniel 2, 41-45 (44) In diesen Tagen wird Gott Sein Königreich aufrichten, das ewig nicht zerstört werden wird. Und das Königreich wird keinem andern Volk überlassen werden; es wird alle jene Königreiche zermalmen und vernichten, selbst aber wird es ewig bestehen.

Lasst euch doch in dieses ewige Reich mit einfügen!

http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/libe/dv/11_revframework_statute_/11_revframework_statute_en.pdf

http://expresszeitung.ch/redaktion/gesellschaft/politik/meinungen-unter-strafe-das-eu-toleranzpapier

Gegen den Strom oder feige mitschwimmen?

 

Auf meinen Artikel hin: „Die Zerstörung der Gesellschaft, der Griff nach unseren Kindern“, erfolgte vom Vorstand des LSV, Lëtzebuerger Schrëftstellerverband, die Aufforderung an mich, von meinem Posten als Sekretärin zurückzutreten.

Der Anruf eines Kollegen machte mir erst einmal Mut: „Ich gebe Dir Recht mit dem was du schreibst und ich stehe voll hinter Dir.“ Und er fügte voller Überzeugung hinzu: „Gott hat den Menschen unterschiedlich geschaffen, als Mann und als Frau.“

Zwei Wochen später sah das Ganze ein bisschen anders aus. Es hatte eine sogenannte „Reichling-Debatte“ gegeben, bei der die Mitglieder des Schriftstellerverbandes sich untereinander austauschten. Der Kollege meinte danach: „Halte mich bitte nicht für feige, doch ich werde bei der Abstimmung nicht dabei sein. Ich kann mich nicht gegen den Mainstream stellen, der ist zu stark.“ Geht es nicht vielen Leuten ähnlich wie diesem Kollegen, was die Frage der Familie, bestehend aus Vater, Mutter, Kinder und den Schutz des Kindes anbelangt?  Viele trauen sich nicht, öffentlich Stellung zu beziehen und sich gegen das Recht von homosexuellen Paaren, Kinder zu adoptieren auszusprechen. Sie wollen nicht als intolerant bezeichnet werden.

Ehrlich gesagt, ich halte den Kollegen doch für feige.

Ist es nicht gerade deswegen so schnell und unspektakulär soweit gekommen. Weil man nicht klar Stellung beziehen will? Viele haben die Petition „Schutz fir d’Kand“ nicht unterschrieben. „Ich weiß gar nicht, was die genau vertreten“, sagte man. Man hatte sich nicht damit auseinander gesetzt, sich nicht informiert. Oder man weiß nicht einmal, wer dahinter steht und dass die Erstunterzeichner Juristen, Jugendrichter, Kinderärzte, Kinderpsychologen, Ethiker und Pädagogen sind. Die sich sehr wohl mit der Thematik auskennen.

In Luxemburg dürfen von nun an homosexuelle Paare heiraten und sogar Kinder adoptieren. Die beiden Gesetzesprojekte 6172 und 6568, die homosexuellen Paaren Zugang zur Ehe, zur Volladoption und zur künstlichen Fortpflanzung geben, sind gestimmt.

Was den LSV und seine außerordentliche Generalversammlung betrifft,  welche zum Zweck hatte, mich aus dem Vorstand zu werfen? Es fanden sich, mit meinen vier Anklägern, nicht einmal zehn Mitglieder zusammen. Wie viele davon auf meiner Seite waren, weiß ich nicht. Jedenfalls traten die vier zurück!

Gott sei Dank liegt es nicht in der Macht eines Vorstandes, was öffentlich geschrieben und gesagt werden darf und was nicht, sondern es ist im Grundgesetz verankert. Tut jedoch der Vorstand eines Schriftstellerverbandes dies, verstößt er damit gegen elementare Grundrechte der Demokratie. Ich zitiere den Satz eines anderen Kollegen „Ich halte diese Freiheit des Wortes für ein extrem hohes Gut und gerade ein Schriftstellerverband sollte sich hüten, diese Freiheit zu untergraben.“

Freie Meinungsäußerung oder Zensur

Heute kann man schockierende Horrorgeschichten schreiben, abartige Romane veröffentlichen, doch sobald man mit einer unbequemen Wahrheit ans Licht kommt, wird man verfolgt. Das ist eben so! Setzt man sich für etwas ein, so hat man auch Gegner.

Auf meinen Leserbrief zur Gender-Theorie im „Trierischen Volksfreund“ und im „Luxemburger Wort“, erfolgte von vier Mitgliedern des Vorstandes des Luxemburgischen Schriftstellerverbandes-LSV die Aufforderung an mich, von meinem Posten als Sekretärin zurückzutreten. Sehr diskriminierend, nicht wahr?

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Diese Menschen und insbesondere zwei von ihnen, radikale Feministinnen, haben mit der Auslösung ihrer Polemik dafür gesorgt, dass der LSV aufgelöst werden muß, weil er für die Mitglieder  nicht mehr glaubhaft ist. Schade, oder nicht? Dabei hatten wir gerade sehr viel dafür gearbeitet, den LSV wieder aufzupäppeln.

Gott sei Dank liegt es nicht in der Macht eines Vorstandes, was öffentlich geschrieben und gesagt werden darf und was nicht, sondern es ist im Grundgesetz verankert. Tut jedoch der Vorstand eines Schriftstellerverbandes dies, verstößt er damit gegen elementare Grundrechte der Demokratie.

Zu allen Zeiten haben gerade Schriftsteller das Schreiben eingesetzt, um, nachdem sie recherchiert hatten, ihre Meinung zu äußern und auf Missstände aufmerksam zu machen. Sie haben damit so manches Mal mitgeholfen, falsche Entwicklungen in der Gesellschaft gerade zu biegen. Ob in der Musik, im Film, beim Theater, Tanz oder andern Kunstrichtungen, überall nutzen Künstler ihr Spezialgebiet, um ihre Ansicht zum Ausdruck zu bringen. Wahre Künstler haben sich nie gängeln lassen, sie wollten frei sein. Es wäre wünschenswert, dass Kunst wieder vermehrt ihrer ursprünglichen Aufgabe zugeschrieben wird – aufzuklären, zu dokumentieren und wachzurütteln. Noch leben wir in einer Demokratie, oder geht diese Zeit ihrem Ende entgegen? Schon bei den EU-Wahlen haben wir gemerkt, wie schwer es geworden ist, den Wählerwillen durchzusetzen. Immerhin darf noch vieles gesagt werden, das ist beruhigend. Es war John Stuart Mill, der 1859 in seiner Schrift „Über die Freiheit“ in der Meinungsfreiheit die Grundlage für das Wohlbefinden des Staates sah. Wenn eine Gesellschaft etwas vorschreibt, weil es gängige Sitte sei, verbiete sie das Denken, mahnte der britische Philosoph. Sie erlange keine Übung, in der offenen Debatte „das Beste zu erkennen oder zu erstreben“. Ein Volk bleibe stehen, die Luft wird miefig-piefig, so Mill weiter, „wenn es aufhört, Individualität zu besitzen“.

So bestehe auch ich weiterhin darauf, als freier Bürger und Mensch, meine Meinung zu äußern und mich für die Dinge einzusetzen, für die es sich meiner Ansicht nach lohnt. Ich tue das nicht als Mitglied oder im Namen eines Verbandes, sondern als Privatperson und freie Schriftstellerin.