Internationaler Tag der Familie

„Denk ich an die Familie in der Nacht – bin ich um meinen Schlaf gebracht“ Nach einem Zitat von Heinrich Heine.

Die Familie sollte für Kinder ein Ort der Geborgenheit sein. Die Ehe zwischen Mann und Frau ist die Keimzelle und der Eckpfeiler der Gesellschaft. Wenn Kinder kommen, ist es für das Ehepaar die Krönung ihrer Liebe. Der Dreiklang von Vater, Mutter, Kind gilt als die Kernzelle einer Familie.

Die Familie heutzutage ist ins Spannungsfeld der Gesellschaft geraten. Sie ist ins Zentrum des Interesses bei Politik und Ideologie gerückt. Sie wird angefeindet wie nie zuvor. Wer die Familie auflöst, zerstört die Gesellschaft! Die Regierung unternimmt alles, den Eltern ihre Kinder zu entfremden, indem sie die Fremdbetreuung fördert und die Mütter schnell nach der Geburt in die Arbeitswelt drängt. Leider werden Kinder bei der Vereinbarung von Beruf und Familie allzu oft als störend empfunden.

In der Gesellschaft haben sich die Modelle des Zusammenlebens verändert: Es gibt Alleinerziehende und Familien mit Pflege- oder Adoptivkindern, Patchwork- und sogenannte Regenbogenfamilien. Die eigentliche Familie aber setzt sich aus Vater, Mutter und ihren gemeinsamen Kindern zusammen.

Warum wohl mag der schwule luxemburgische Premier gerade am internationalen Tag der Familie geheiratet haben?

Gott hat die Familie geschaffen und jeder Mensch ist ein einzigartiges Geschöpf Gottes, das nur, wenn es nach Seinem liebevollen Plan lebt, ein erfülltes, glückliches Leben führen kann. Wir sollten die Familien zurück in die Mitte der Gesellschaft holen. Familien brauchen größere Lobby und Wertschätzung. Ohne Familie verarmt die Menschheit wirtschaftlich und emotional. Die zwischenmenschliche Bindung gerade in der Familie, ihre schützende Funktion und besonders die Mutter-Kind-Bindung hilft dem Kind in vielfacher Weise, sich gesund in emotionaler, intellektueller und auf der sozialen Ebene zu entwickeln. Sie ist somit von zentraler Bedeutung im Leben des Kindes.

Die Familie ist absolut unaufgebbar, wir sollten für sie kämpfen und sie wieder zu einem Ort der Liebe und Geborgenheit machen.

http://de.sott.net/article/11645-Entmenschlichung-der-Familie-Kinder-so-fruh-wie-moglich-ins-Kinderdepot-Das-Resultat-der-Ponerologie

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Probleme einer sexversessenen Gesellschaft

Wie sollen wir unsere Kinder noch in dieser sexversessenen Gesellschaft bewahren? Wie können wir unseren Jugendlichen noch eine gesunde Einstellung zur Sexualität vermitteln? Und wie kommt es in der Gesellschaft an, wenn wir unseren Söhnen und Töchtern sagen, dass die Ehe eigentlich dazu gedacht ist, ein ganzes Leben lang zu halten? Dass sie auf den einen Partner warten sollen, mit dem sie eine Familie gründen, dem sie dann auch noch treu sein werden und dass Sex mit Liebe zusammenhängt?

Die Sex- und Pornoindustrie erwirtschaftet jährlich riesige Profite. In den Medien, in der Werbung, in der Schule und  im Alltag vieler Menschen ist das Thema Sex von allergrößter Bedeutung. Eine der am häufigsten genannten Auswirkung der Sexualisierung ist die der zwischenmenschlichen Abstumpfung. Sex ist wichtiger geworden als Liebe. Swinger-Clubs, Sex-Partys, Sex-Reisen und der hohe Konsum an Pornographie reduzieren Menschen zu Konsumartikeln. Hat man dann noch das nötige Geld, sind den Ausschweifungen keine Grenzen mehr gesetzt. Siehe zum Beispiel Kirche und Politik!

Eine Untersuchung in Skandinavien hat gezeigt, dass es gerade bei sogenannten Hochkonsumenten heftige Folgen gebe, berichtet der Hamburger Psychiater Andreas Hill. So hätten 27 Prozent der „Hochkonsumenten“ selbst Kinder sexuell missbraucht. Die Pornographie verändere sich, sagt „Stern“-Autor Walter Wüllenweber. Was vor 20, 25 Jahren der große Renner war, lockt heute keinen mehr hinter dem Ofen hervor. Die „Bestseller“ der Pornographie seien inzwischen dominiert von Gewalt beim Sex.

Für viele Menschen aller Gesellschaftsschichten ist Pornographie zu einer Sucht geworden. Sie sind gebunden. Trotz Phasen von Schuldgefühlen, Beschämung und vermindertem Selbstwertgefühl bis hin zu Depression, geben sie stets erneut dem Drang nach. Sie sind in einem Teufelskreis gefangen, unfähig, sich daraus zu befreien. Pornographie bringt das genaue Gegenteil der Erfüllung und Zufriedenheit hervor, die sie verheißt. Sie erniedrigt den Menschen.

Die eheliche Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau sollte die Grundlage der menschlichen Familie und der Gesellschaft sein. Durch die natürliche sexuelle Anziehung zwischen Männern und Frauen wird die Intimität in der Ehe gefördert und eine warme, intime Atmosphäre in einem glücklichen Zuhause geschaffen. Wie jedoch heute die Sexualität missbraucht wird, zerstört sie Menschenleben, ganze Familien und Zivilisationen.

Auswirkung auf Jugendliche:

http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/internet-pornografie-ruiniert-das-leben-von-jugendlichen-83220.html

http://www.zeit.de/zeit-wissen/2009/03/Aufklaerung-Kasten-Interview

http://www.weltvonmorgen.org/artikel/por.htm

http://www.zeit.de/online/2008/50/porno-hysterie

 

buergerstimme.com/Design2/2014/12/wenn-perversion-zur-normalitaet-erklaert-wird/

Kindererziehung in der Familie statt Geld und Karriere.

Es ist ein großes Glück, Kinder zu haben. Ein Baby zu gebären und es zu stillen, ist eine der schönsten und wertvollsten Erfahrungen, die es gibt. Kinder sind ein Segen! Es bringt so viel Freude, ihre Entwicklungsschritte zu verfolgen, mitzuerleben, wie sie lernen, die Welt erforschen, und wie sich dabei ihre eigenen Persönlichkeiten herauskristallisieren. Man staunt über die Charaktereigenschaften von Mama und Papa, die sich plötzlich bei den Kleinen zeigen. Natürlich ist nicht alles nur Freude. Es gehört auch das Bangen dazu, wenn sie krank sind, die ganze Verantwortung, die Sorgen wenn sie in die Pubertät kommen und ebenso die Auseinandersetzungen in der Zeit.

Der Staat übernimmt bereits zu einem großen Teil die Kindererziehung. Viele Eltern geben ihre Kinder in die staatliche Betreuung ab, weil sie zu zweit arbeiten gehen. Man will seinen Kindern schließlich etwas bieten und sich selbst auch. Manche Mütter sind zwar mittags zuhause, doch die Kinder essen trotzdem in der Kantine, weil die Mahlzeiten dort billiger sind, als wenn man sie selber kocht.

Ich werfe mal die Frage auf. Wozu erzieht der Staat die Kinder? Und hat er dabei dieselbe liebevolle Absicht wie die Eltern? Wohl kaum.

Muss eine Frau, die nicht arbeitet, sich schlecht fühlen, wenn sie „nur“ Hausfrau und Mutter ist? Wenn sie sich zuhause um ihre Kinder kümmert, den Haushalt führt und ihrem Mann ein gutes Essen kocht, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt. Es lohnt sich, Familie und Kindererziehung an die erste Stelle zu setzen, ich kann es bezeugen. Meine acht Kinder und ein Pflegekind gingen weder in die Kinderkrippe noch in die Tagesstätte oder in die Ganztagsschule. Ich habe zuhause für sie gekocht, mit ihnen gespielt, habe ihre Entwicklung verfolgt, ja ihre Streitigkeiten geschlichtet. Dabei habe ich über mehrere Jahre hinweg nicht mein eigenes Wohlergehen an die erste Stelle gesetzt, sondern das meiner Familie. Und damit meine ich nicht ihr materielles Wohlergehen. Die jüngeren mussten schon mal die Kleider der älteren Geschwister tragen. Es wurde auf einiges verzichtet, doch wir waren füreinander da. Später, als Alleinerziehende, habe ich mein Bestes getan, damit die Kinder nicht zu sehr unter der Situation litten und habe sie nach bestem Wissen und Gewissen erzogen. Klar habe ich Fehler gemacht, auch meine Kinder machen Fehler, daraus lernen wir. Die vielgepriesene Professionalität gelernter Erzieher kann unseren Kindern niemals das geben, was ihnen die Familie gibt und bedeutet.

Statt den Familien die Kinder abzuluchsen, sollte der Staat sie vielmehr fördern, schützen und finanziell unterstützen.

Kinder sind unsere Zukunft, wir sollten sie nicht dem Staat überlassen. Wenn wir weiterhin unsere Kinder noch selber erziehen wollen, dann dürfen wir die Angebote des Staates, z.B. die gratis Kinderbetreuung, nicht mehr in Anspruch nehmen. Dann müssen wir uns wieder darauf besinnen, dass die Familie die Kernzelle der Gesellschaft ist. Sie ist der Ort wo man willkommen ist und Verständnis findet. Sie gibt den Kindern Schutz und Geborgenheit in den ersten Jahren. Vor allem aber ist das Wichtigste vorhanden, Liebe und Beziehung. Genau das, was Kinder brauchen, um sich gesund entfalten zu können und glücklich aufzuwachsen.

http://www.faz.net/aktuell/politik/gender-mainstreaming-politische-geschlechtsumwandlung-1327841.html